18.10.2018

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Kommissar Gordon - Der erste Fall
von Ulf Nilsson

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Gebückt und windschief auf Sturmesfittichen (Juller)
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Die Familie, die über alles reden konnte
von Christian Lollike

Jenseits der blauen Grenze
von Dorit Linke

Mein Freund Salim
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djihad
von Volker Schmidt

Silberflügel
von Anja Tuckermann , Frank Becker und Kenneth Oppel

So bin ich nicht (Gretas Storys)
von Anneliese Mackintosh

Broken German
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von Luc Tartar

All you can eat - Variationen des Verschlingens
von Ariane Koch

Wiegenlied für Baran
von Joël László

Jeunesse dorée
von Johannes Hoffmann

Umständliche Rettung
von Martina Clavadetscher

Massiver Kuss
von Anja Hilling

Gesunde Beziehungen
von Evan Placey

Flug BU21
von Stuart Slade

Straight
von Scott Elmegreen und Drew Fornarola

Ein Geschenk der Götter
von Oliver Haffner

Der letzte schöne Herbsttag
von Ralf Westhoff

Die gefälschte Wahrheit
von Peter Buchholz

Der Familienrat oder Mama muss weg
von Morgan Spillemaecker und Amanda Sthers

Das Gewissen vergisst nie
von Sébastien Azzopardi und Sacha Danino

platz.an.der.sonne.com
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Die Rechnung
von Clément Michel

Besser schlichten als richten
von Chloé Lambert

Tochter bleibt Tochter
von Agatha Christie

Monsieur Poirot und der schwarze Kaffee
von Agatha Christie

Das Urteil
von Agatha Christie

Und dann gab's keines mehr
von Agatha Christie

Bach. Das Leben eines Musikers
von Thomas Sutter

Spaghettihochzeit
von Thomas Sutter

Mädchen extraschön
von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik

Eingefädelt – Das Musical
von Paul Graham Brown und Birgit Simmler

Der Postraub
von Paul Graham Brown und Birgit Simmler

Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?
von James Edward Lyons und Michael Jary

In 80 Tagen um die Welt
von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik


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"Großes Kino" und "Pointenfeuerwerk" - UA von Axel Ranischs "Nackt über Berlin"

Szenenfoto © Theater, Oper und Orchester GmbH Halle, Fotos: Falk Wenzel

 

Die Uraufführung von Axel Ranischs Roman Nackt über Berlin war am 16. September am Neuen Theater Halle (Regie: Henriette Hörnigk). Die Produktion hatte als Teil der Spielzeiteröffnung auf der Raumbühne des Opernhauses (Bühnenbild: Sebastian Hannak) als Kooperation zwischen Neuem Theater und Oper Premiere.

"Ranischs Roman ist ein Pointenfeuerwerk mit Tiefgang, eine Art böses 'Tschick'." (Nachtkritik)

"Gern ist von 'großem Kino' die Rede, auch wenn's überhaupt nicht um die Leinwand geht. Mit Hannaks delirierender Dreh-Raum-Bühne und in Hörnigks entfesselnder Inszenierung ist das Wort vielleicht ja doch mal am Platze." (Die Deutsche Bühne)

"Großes Musik- und Romantheater der besonderen Art. Deshalb gehört es zu Recht nicht ins Schauspiel, sondern in die Oper." (Neue Musikzeitung)

27.09.2018

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Nackt über Berlin

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Ranisch, Axel