20.08.2018

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Einsendung von Manuskripten

Die Einreichung von Manuskripten kann auf dem Postweg als Ausdruck oder auch per E-Mail als Datei (Word-DOC, PDF) erfolgen. Bitte fügen Sie Ihrer Stück-Zusendung in jedem Fall Ihre vollständigen Kontaktdaten, eine Kurzbiografie sowie eine kurze Zusammenfassung des Stück-Inhalts bei. Die maximale Zahl unverlangt eingesandter Manuskripte beschränkt sich auf zwei Werke pro Autor. Die Rücksendung von Texten ist nur möglich, wenn Rückporto beigelegt wird.

Wir erhalten eine Vielzahl von Stück-Zusendungen von Autorinnen und Autoren. Wir lesen und prüfen jedes uns zugesandte Manuskript sorgfältig, bitten jedoch um Verständnis dafür, dass die Betreuung des bestehenden Programms für uns Priorität hat. Eine Rückmeldung kann daher häufig erst nach zwei bis drei Monaten erfolgen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass bei Absagen meist keine individuelle Begründung gegeben werden kann.

Verlagsgeschichte
Impressum
Bild von Thomas GsellaGsella, Thomas

Thomas Gsella studierte Germanistik und Geschichte an der Uni Essen. Zwischen 1992 und 2005 war er Redakteuer und bis 2008 Chefredakteur der Frankfurter Satirezeitschrift Titanic. Er schreibt Gedichte und Prosa u. a. für den WDR, SWR, FAZ, Titanic, Spiegel Online, taz, WAZ, WOZ und das SZ-Magazin. 2004 erhielt er für seine ersten Gedichtbände den "Cuxhavener Joachim-Ringelnatz-Nachwuchspreis für Lyrik", 2011 den "Robert-Gernhardt-Preis" für Reimgedichte zu Tierbildern von Greser&Lenz.

 

Die Erschaffung der Welt - Das Musical nach einer wahren Begebenheit

Musik von Stephan Kanyar
Liedtexte von Thomas Gsella
Buch von Maren Scheel
(Mehrfachbesetzung); Chor/Statisten (optional)
Orchesterbesetzung: Reed I (Fl, Klar in Bb, T.Sax), II (Klar in Bb, A.Sax, Bar.Sax), Trp, Pos, Kl/Keyb, Git (auch Keyb), E-B, Dr
Mindestens 6 Personen, 2D, 4H oder 3D, 3H
UA: 15.12.2012, Schauspiel Essen

Wir schreiben Montag, den 4. Mai des Jahres 13,687963512 Milliarden vor Christus. Weitgehend unbemerkt von den Zeitgenossen beginnt an diesem Tage etwas, das unser aller Leben bis heute bestimmt: die Welt. Aus dem Nichts heraus erschafft Gott – oder wie sein Gegenspieler Darwin behauptet, ein etwa kirschgroßes Materie-Ei – all die Dinge und Lebewesen, wie wir sie heute, kurz vorm heiß ersehnten Weltenende, immer noch schätzen beziehungsweise am Hals haben: Sonne, Mond und Sternchen, Männer, Frauen und Liebe, Bibel und Evolutionstheorie, Neandertaler und Aminosäuren, Vorgesetzte und Kakerlaken, diese bunte Vielfalt des stofflichen und lebendigen Seins. Wer wirklich dahinter steckt, wie alles anfing, um wie viel Uhr es aufhört und was genau es eigentlich soll: Diese und noch mehr allerletzte Fragen beantwortet das Musical so leichtfüßig wie erhellend, so amüsant wie endgültig. [Text: Schauspiel Essen]