20.10.4872

Aktuelle Nachrichten

DSE: "Gloria" am Residenztheater München
Amélie Niermeyer inszeniert die deutschsprachige Erstaufführung von Branden...

Neu bei FBE: "Wälder im Frühling" von Eva Rottmann
Jen ist schwanger. Mit 17. Sex: Ja. Irgendwie. Und mit irgendwem. Nini plagt...

Neu bei FBE: "NASSER #7Leben" von Susanne Lipp
Auf Grundlage von Nasser El-Ahmads Leben erzählt Susanne Lipp eine ganz...

Rückblick: UA von Anja Hillings "Wie kann ich dich finden, zu mir ziehen und überreden zu bleiben"
Am 27. September brachte Friederike Heller am Nationaltheater Mannheim ein...

UA: "Die Textil-Trilogie" von Volker Schmidt am Staatstheater Nürnberg
Das Staatstheater Nürnberg bringt am 13. Oktober gleich 3 Stücke von Volker...

Wiederentdeckt: "Das heilige Experiment" am Theater Orchester Biel Solothurn
Katharina Rupp hat Fritz Hochwälders historisches Gesellschaftsdrama Das...

UA: "Rasputin" am Theater Hof
Inszeniert von Roland Hüve und unter musikalischen Leitung von Michael Falk...

Neu bei FBE: "Tom Sawyer" von John von Düffel
In John von Düffels Adaption des Klassikers von Mark Twain erzählt der...

DSE: Arne Lygres "Nichts von mir" am Berliner Ensemble
Am Wochenende eröffnete das Berliner Ensemble sein Kleines Haus mit der...

Martina Clavadetscher für den Schweizer Buchpreis nominiert
Für den Schweizer Buchpreis wurden 78 Titel eingereicht, von denen nun fünf...

Hannah Biedermann für den FAUST nominiert
Für ihre Inszenierung "entweder und" am Jungen Ensemble Stuttgart ist Hannah...

Bestes Musical: Deutscher Musical Theater Preis für "In 80 Tagen um die Welt" von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik
Der Hauptpreis "Bestes Musical" der Deutschen Musical Akademie ging in diesem...


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Die Mama und die Hure

Deutsch von Inès Blanc und Lothar Ruff
4D, 3H

Ein junger Pariser Taugenichts, hin und her schwankend zwischen zwei Lieben -einer mütterlichen und einer nuttigen-, versucht, in endlosen Debatten über alles und nichts mit sich ins Reine zu kommen. In ihm spiegelt sich eine intellektuelle Jugend, die das Scheitern politischer Träume und privater Utopien redend zu bewältigen sucht. Einerseits voller Verachtung für eine bürgerliche Durchschnittsexistenz, andererseits die bürgerliche Zweisamkeit als rettender Hafen vor den Unwägbarkeiten der Welt. Hinter der Beredsamkeit des liebenswerten Müßiggängers, der sich durch die Betten und Cafés schwadroniert, wird die Halt- und Ratlosigkeit spürbar, die Sehnsucht nach einem festen Boden.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch