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KinderStückePreis 2019: Nominierungen für "Die Eisbärin" und "Ich, Ikarus"
Zwei Kinderstücke aus unserem Programm wurden zu den diesjährigen Mülheimer...

ÖEA: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle am Schauspielhaus Graz
Am Schauspielhaus Graz inszeniert Felicitas Braun Die Mitwisser von Philipp...

Neu: Felicia Zeller bei Felix Bloch Erben
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Ursendung: "Wie die Blinden träumen" von Tomer Gardi im SWR
Die Ursendung von Tomer Gardis neuem Hörspiel Wie die Blinden träumen ist am...

UA: "Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei" von Felicia Zeller (nach Alfred Döblin) am Theater Magdeburg
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Premiere: "Ikar" von Katrin Lange am Unicorn Theatre
Ikar - zu Wasser, zu Lande, in der Luft (Das Labyrinth) von Katrin Lange hat...

SEA: "Die Zertrennlichen" am Theater und Orchester Biel Solothurn
Das Theater und Orchester Biel Solothurn bringt am 27. Februar die Schweizer...

Wiederentdeckt: "Mörder ohne Bezahlung" von Eugène Ionesco
"Die Leute wissen davon und lassen sich trotzdem überraschen." Mörder ohne...

Premiere: "Die Stühle" von Eugène Ionesco am Burgtheater Wien
"Das Theater spiegelt offensichtlich die Beunruhigung unserer Zeit." sagte...


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Schwenn, Günther

Günther Schwenn, geboren am 18. März 1903, arbeitete zunächst als Journalist in Berlin, ging dann jedoch nach Freiburg und studierte Literatur- und Kunstgeschichte. Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums kehrte er nach Berlin zurück und widmete sich dem Kabarett. Er schrieb Kabarettnummern für Rosa Valettis "Larifari" und trat mit eigenen Versen im Kabarett "Küka", dem Künstlerkaffee, auf. Dort blieb er bis zur Schließung. Daran anschließend wurde er Mitglied im politisch-satirischen Kabarett "Die Wespen", veröffentlichte Kabarett-Chansons "Gesänge gegen bar" (1931) , schrieb unter dem Mädchennamen seiner Mutter als Pseudonym Schlagertexte und stieg schließlich auch ins Filmgeschäft ein. Mit Peter Schaeffers führte er Regie bei mehreren musikalischen Kurzfilmen u.a. bei Fritz Grünbaum und den "Comedian Harmonists". Ab 1933 verfasste er regelmäßig die Texte für Kompositionen, u.a. für Werke von Will Meisel und auch für Peter Kreuder und wurde 1934 schließlich Hausdichter des Berliner "Metropol-Theaters", wo er bis 1943 angestellt war. In dieser Zeit brachte er jährlich mindestens eine Operette zur Uraufführung und schrieb weiter Libretti in Zusammenarbeit mit Metropol-Chef Heinz Hentschke. Auch nach dem zweiten Weltkrieg führte er seine Tätigkeit als Librettist, Textdichter, Kabarett- und Drehbuchautor fort. Als er am 4. Januar 1991 in Montreux starb, hinterließ er die Texte zu mehr als sechzig Bühnenwerken und über hundert Spielfilmen sowie tausend Lieder und Chansons. Viele seiner Schlager erwiesen sich als Evergreens, die Jahrzehnte überdauerten. Günther Schwenn gehörte zu den Mitbegründern der GEMA-Stiftung, die Komponisten und Textdichter fördert.

 

Die große Welt Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Operette von Friedrich Schröder, Waldemar Frank und Günther Schwenn
Musik von Friedrich Schröder
Bearbeitung von Buch von Waldemar Frank und Günther Schwenn
3D, 11H

Fanny Hill Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Musik von Paul Kuhn
4D, 9H

Moral Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Musical nach Ludwig Thomas von Franz Grothe und Günther Schwenn
Musik von Franz Grothe
Bearbeitung von Buch von Günther Schwenn
7D, 9H

Wedding Mary Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Eine Revue von Peter Kreuder, Günther Schwenn und Erika Lanz
Musik von Peter Kreuder
Bearbeitung von Buch und Texte Günther Schwenn und Erika Lanz
4D, 7H, Ballett

Wir spielen heute: Robinson soll nicht sterben Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Jugendstück mit Musik von Friedrich Forster, Günther Schwenn und Erika Lanz
Musik von Dietrich Zimmermann
4D, 9H