19.07.2018

Aktuelle Nachrichten

ÖEA: "Rock of Ages" beim Musical Sommer Amstetten
Haarspray, Leggins, Likör und die Hits der 80er-Jahre: Nach der erfolgreichen...

UA: "Sherlock Holmes und der Tod des Bayernkönigs" bei den Luisenburg-Festspielen
Am 12.7. ist die Uraufführung von Sherlock Holmes und der Tod des...

Sommertheater: Unsere Premieren im Juli und August
Wie schon im Juni freuen wir uns über viele Sommertheater-Premieren im Juli...

UA: "Jedermann - Ein Musical vom Sterbelernen" beim MusikTheaterFestival Oper Oder-Spree
Am 19. Juli feiert Peter Lunds und Wolfgang Böhmers Musical-Neufassung vom...

Neu bei FBE: "Little Me" von Cy Coleman
Little Me gehört mit zwei Broadway-Revivals und zahlreichen weiteren...

Zum Wiederentdecken: "33 Variationen" von Moisés Kaufman
Im Beethoven-Jahr 2020 jährt sich der Geburtstag des berühmten Komponisten...

Else-Lasker-Schüler-Stückepreis 2018 für Nele Stuhler
Nele Stuhler gewinnt mit Fische den ersten Else-Lasker-Schüler-Stückepreis...

Sommertheater: Unsere Premieren im Juni
Es ist wieder Sommertheater-Zeit! Unsere Freilicht-Premieren im Juni:...

Deutscher Kindertheaterpreis und Deutscher Jugendtheaterpreis: Fünf Stücke auf der Auswahlliste
Wir freuen uns über fünf Stücke aus unserem Programm auf den diesjährigen...

Ingeborg-Bachmann-Preis 2018: Martina Clavadetscher und Bov Bjerg
Martina Clavadetscher und Bov Bjerg wurden zu den 42. Tagen der...

Österreichischer Musiktheaterpreis für "In 80 Tagen um die Welt" von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik
Die Uraufführungsproduktion von Gisle Kverndokks und Øystein Wiiks Musical In...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
 

Ein ganz besonderer Tag

Deutsch von Wolfgang Sebastian Baur
4D, 8H

Das Stück spielt 1938, am Tag von Hitlers Besuch in Rom und zeigt seine Begegnung mit Mussolini aus der Perspektive zweier Opfer des faschistischen Italien, der geplagten Familienmutter Antonietta und des homosexuellen Rundfunksprechers Gabriele. Antonietta leidet unter den permanenten Demütigungen ihres faschistischen Ehemannes und Gabriele droht wegen seiner homosexuellen Veranlagung der Verlust seiner Arbeitsstelle und Deportation. Die Offenheit, mit der Gabriele über sein Lebensproblem spricht, gibt auch Antonietta den Mut, ihre Schwierigkeiten zu offenbaren. Zwei grundverschiedenen Menschen gelingt es, in einen Dialog zu treten, der ihnen Kraft geben wird, ihr Leben und ihre Zukunft besser zu meistern.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch