24.11.9624

Aktuelle Nachrichten

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Bernauer, Rudolf

Der österreichische Musiker Rudolf Bernauer wurde am 20. Januar 1880 in Wien geboren. Er schrieb Texte für Berliner Operetten und Chansons wie "Die Männer sind alle Verbrecher..." oder "Es war in Schöneberg im Monat Mai" aus Wie einst im Mai. Bernauer begann seine Karriere am Deutschen Theater, anschließend führte er zwischen 1907 und 1924 gemeinsam mit Carl Meinhard die Intendanz der Meinhard-Bernauer'schen Bühnen: Berliner Theater, Theater in der Königgrätzer Straße (das heutige Hebbel-Theater), Komödienhaus und Theater am Nollendorfplatz. Am Viktoria-Luise-Platz 1 in Berlin-Schöneberg wohnte er viele Jahre, bis das Haus im Krieg zerstört wurde. An dem Neubau erinnert heute eine Gedenktafel an ihn und seine Tochter, Schauspielerin Agnes Bernelle.

1935 emigrierte er nach England. Dort starb Rudolf Bernauer am 27. November 1953 in London.

 

Der Garten Eden
Vier Kapitel aus dem Leben eines "unanständigen" Mädchens
7D, 10H, Nebendarsteller

Das Geld auf der Straße
Lustspiel in drei Akten
2D, 7H, Nebendarsteller

Das Konto X
Ein Stück von Liebe und anderen unmodernen Dingen in drei Akten
5D, 8H

Die Sache mit Lola
Schwank in drei Akten
7D, 7H, Nebendarsteller