22.02.2018

Aktuelle Nachrichten
Aktuelle Stücke

Kommissar Gordon - Der erste Fall
von Ulf Nilsson

Bestimmt wird alles gut
von Kirsten Boie und Konstanze Kappenstein

Einsam und Esmeralda
von Martina Montelius

Gebückt und windschief auf Sturmesfittichen (Juller)
von Jörg Menke-Peitzmeyer

Strafraumszenen
von Jörg Menke-Peitzmeyer

Die 9 Fridas
von Kaite O'Reilly

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von Olivier Garofalo

Das neue Jerusalem
von Arna Aley

Der letzte Europäer
von Martina Clavadetscher

Mittagswende. Die Stunde der Spurlosen
von Anja Hilling

American Hotel
von Sara Stridsberg

Lass dich sein
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Dienstags bei Kaufland
von Emmanuel Darley

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von Peter Buchholz

Alles was Sie wollen
von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Vor dem Entschwinden
von Florian Zeller

Rasputin
von Paul Graham Brown

Peter Pan oder Das Märchen vom Jungen, der nicht groß werden wollte
von James Matthew Barrie , Leonard Bernstein und Erich Kästner

Ein Mann geht durch die Wand
von Didier van Cauwelaert , Michel Legrand und Marcel Aymé

Lazarus
von David Bowie und Enda Walsh

Die Familie, die über alles reden konnte
von Christian Lollike

Jenseits der blauen Grenze
von Dorit Linke

Mein Freund Salim
von Uticha Marmon

Inside IS
von Yüksel Yolcu

WiLd!
von Evan Placey

Widerfahrnis
von Bodo Kirchhoff

djihad
von Volker Schmidt

Silberflügel
von Anja Tuckermann , Frank Becker und Kenneth Oppel

So bin ich nicht (Gretas Storys)
von Anneliese Mackintosh

Broken German
von Tomer Gardi

Feuer fangen
von Luc Tartar

All you can eat - Variationen des Verschlingens
von Ariane Koch

Wiegenlied für Baran
von Joël László

Jeunesse dorée
von Johannes Hoffmann

Umständliche Rettung
von Martina Clavadetscher

Massiver Kuss
von Anja Hilling

Gesunde Beziehungen
von Evan Placey

Flug BU21
von Stuart Slade

Straight
von Scott Elmegreen und Drew Fornarola

Ein Geschenk der Götter
von Oliver Haffner

Der letzte schöne Herbsttag
von Ralf Westhoff

Die gefälschte Wahrheit
von Peter Buchholz

Der Familienrat oder Mama muss weg
von Morgan Spillemaecker und Amanda Sthers

Das Gewissen vergisst nie
von Sébastien Azzopardi und Sacha Danino

platz.an.der.sonne.com
von Agnès Besse und Daniel Besse

Die Rechnung
von Clément Michel

Besser schlichten als richten
von Chloé Lambert

Tochter bleibt Tochter
von Agatha Christie

Monsieur Poirot und der schwarze Kaffee
von Agatha Christie

Das Urteil
von Agatha Christie

Und dann gab's keines mehr
von Agatha Christie

Bach. Das Leben eines Musikers
von Thomas Sutter

Spaghettihochzeit
von Thomas Sutter

Mädchen extraschön
von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik

Eingefädelt – Das Musical
von Paul Graham Brown und Birgit Simmler

Der Postraub
von Paul Graham Brown und Birgit Simmler

Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?
von James Edward Lyons und Michael Jary

In 80 Tagen um die Welt
von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik


Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
McArthur, Charles

Charles MacArthur war zunächst Reporter in Chicago, ehe er Bühnenautor wurde. Gemeinsam mit Ben Hecht schrieb er mehrere erfolgreiche Stücke. Das bekannteste ist Reporter (The Front Page), das seine Erlebnisse als Reporter in Chicago aufnimmt und mehrfach verfilmt wurde, so 1931 und 1974 als "The Front Page" und 1940 als "His Girl Friday". Auch das Stück "The Twentieth Century" wurde 1934 mit Erfolg auf die Leinwand gebracht.

MacArthur war in New York Mitglied des Algonquin Round Table und hatte eine kurze Affäre mit Dorothy Parker. Anfang 1930 ging Charles MacArthur als Drehbuchautor nach Hollywood] und schaffte es rasch, zum hochbezahlten Star unter den Autoren aufzusteigen. Charles MacArthur wurde auf der Oscarverleihung 1934 für seine Arbeit an "Rasputin: Der Dämon Russlands" für den Oscar in der Kategorie beste Originalgeschichte nominiert. Gemeinsam mit Ben Hecht gewann Charles Mac Arthur auf der Oscarverleihung 1936 in dieser Kategorie für "The Scroundel". Eine dritte Nominierung, diesmal in der Kategorie Oscar in der Kategorie bestes adaptiertes Drehbuch erhielt er gemeinsam mit Ben Hecht auf der Oscarverleihung 1940 für "Sturmhöhe".

In zweiter Ehe war Charles MacArthur mit der Schauspielerin Helen Hayes verheiratet, die ihn 1931 nach Hollywood begleitete. MacArthur schrieb das Drehbuch für Hayes Tonfilmdebüt "Die Sünde der Madelon Claudet", für den Helen Hayes den Oscar als Beste Darstellerin gewann. (wikipedia)

 

Letzte Nachricht
Ein Stück
In der Neufassung von Jacques Deval
Deutsch von Viola Recklies
3D, 15H, Nebendarsteller

Reporter
Ein Stück in drei Akten
Für die deutsche Bühne bearbeitet von Rudolph Lothar
5D, 18H