19.02.2018

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Aktuelle Premierenberichte

Alice
23.11.2017, München, Metropol Theater

Alles Schwindel
17.12.2017, Berlin, Maxim Gorki Theater

Die Zertrennlichen
26.11.2017, Frankfurt am Main, Schauspiel Frankfurt

Wie kann ich dich finden, zu mir ziehen und überreden zu bleiben
27.09.2017, Mannheim, Nationaltheater

Freiheit
21.09.2017, Wien, New Space Company / Blumenhof

Nichts von mir
22.09.2017, Berlin, Berliner Ensemble

Superhero
16.10.2014, Wiesbaden, Hessisches Staatstheater

Träume werden Wirklichkeit
15.05.2014, Dresden, Staatsschauspiel

Der Besuch der alten Dame
17.04.2014, Berlin, Deutsches Theater


Jacoby, Wilhelm

Wilhelm Jacoby wurde am 8. März 1855 als Sohn eines Verlagsbuchhändlers in Mainz geboren. Er arbeitete bereits im Alter von 20 Jahren als Redakteur des "Niederschlesischen Anzeigers" und von 1878 bis 1891 für das "Mainzer Tagblatt". Neben seiner redaktionellen Tätigkeit verfasste er als wortgewandter Vielschreiber auch eine Fülle von Schwänken, Possen und Operntexten. Seine Stücke unterscheiden sich von den französischen Lustspielen besonders dadurch, dass sie den Bereich des Erotisch-Pikanten oder gar Schlüpfrigen kaum berühren. Die Komik wird vor allem durch Missverständnisse und Verwechslungen hervorgerufen, doch auch eine latente satirische bis gesellschaftskritische Absicht darf nicht übersehen werden. Zu seinen bekanntesten Werken zählt der Schwank Pension Schöller, den er zusammen mit Carl Laufs verfasste und der 1890 in Berlin uraufgeführt wurde.

Wilhelm Jacoby starb 70-jährig am 20. Februar 1925 in Wiesbaden; Rosenmontag 1925 gaben ihm unzählige Freunde das letzte Geleit.

 

Pension Schöller
Schwank in drei Akten
Bearbeitung von Jürgen Wölffer für neun Schauspieler
3D, 6H

Pension Schöller
Schwank in zwei Akten
Aktualisiert und bearbeitet von Gabriele Kanbach
6D, 7H

Pension Schöller
Schwank in drei Akten
Bearbeitung von Jürgen Wölffer für zehn Schauspieler
3D, 7H
UA 17.10.1890, Wallner-Theater, Berlin