25.11.7065

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"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DSE: "Die Zertrennlichen" von Fabrice Melquiot am Schauspiel Frankfurt
Am 26. November ist die deutschsprachige Erstaufführung von Die...

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Flitterwochen

Lustspiel in drei Aufzügen
4D, 2H

Innenarchitektin Sabine Senden hat sich mit Architekt Willi Helbrich verlobt. Es war Liebe auf den ersten Blick, leider nicht bei Sabines Mutter. Statt der Mutter den Verlobten vorzustellen, berichtet Sabine in ihren Briefen und Telefonaten von einem Bekannten, der der Mama zusagt. Nach der Hochzeit, an der die Mutter nicht teilnehmen kann, will Sabine sie dann vor vollendete Tatsachen stellen. Auch Bräutigam Willi ahnt nichts von Sabines Notlüge.

Der falsche Verlobte ist Psychologe und Philosoph Dr. Erich Stiebel. Der liebenswert-vertrottelte Junggeselle vertreibt die Zeitschrift „Der praktische Hausfreund“; eine Haustierzeitschrift. Bei Sabine trifft er auf deren Freundin Ulla, eine bekannte Pressefotografin. Die beiden sind sich auf Anhieb sympathisch, kommen aber irgendwie nicht zueinander. Beide sind in Sabines Schwindelei eingeweiht und spielen mit, als die Mutter vom zukünftigen Schwiegersohn ein Foto anfordert: ein Bild von Sabine und Erich in zärtlicher Pose wird für die Mama inszeniert. Danach heiratet Sabine ihren Willi, beide gehen auf Hochzeitsreise.

Aus den Flitterwochen zurückgekehrt, tritt Willi eine kurze Geschäftsreise an. Die Mutter ahnt noch nichts, erscheint überraschend, um das junge Ehepaar zu besuchen. Erich muss den Ehemann geben und erobert das Herz der Schwiegermama. So kommt es zu äußerst komplizierten Situationen: Sabine versucht vergeblich das Missverständnis aufzuklären und sich Dr. Stiebel vom Leib zu halten, doch den will ihr die Mutter unbedingt ins Schlafzimmer schieben. Ulla muss erleben muss, wie dieser die Lage schamlos ausnutzt. Das süß-dumme Dienstmädchen Tini gibt allen den Rest. Richtig spannend wird es, als Willi zurückkehrt. Doch wie könnte es anders sein, am Schluss gibt es eine versöhnte Schwiegermutter, ein glückliches Ehepaar und ein verliebtes verlobtes Paar.

Das Stück ist ein komödiantischer, temporeicher Spaß mit reichlich Situationskomik und Wortwitz sowie sechs dankbaren Rollen.

Die Aufführungsrechte für dieses Werk vertritt Felix Bloch Erben im Auftrag der Edition Meisel GmbH, Berlin.