12.12.2018

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Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
Auch wir können uns dem vorweihnachtlichen Glanz nicht entziehen und haben...

Aktuell: "Die Jüdin von Toledo" am Schauspielhaus Bochum
Am 1. November eröffnete Johan Simons seine Intendanz am Schauspielhaus...

Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...

Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...


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Brasch, Peter

Peter Brasch wird am 18.09.1955 in Cottbus geboren. Er wächst in Karl-Marx-Stadt auf und macht dort das Abitur. Nach zweijährigem Germanistikstudium in Leipzig wird er 1976 exmatrikuliert und schlägt sich als Packer und Buchhändler durch. 1978 geht er nach Berlin und arbeitet als Kleindarsteller und Regieassistent beim Rundfunk der DDR. Zwischen 1980 und 1986 lebt er als freier Autor und Regisseur in Berlin. Von 1986 - 1989 ist er fester Regisseur und Dramaturg der Kinderhörspielabteilung des DDR Rundfunks. Ab 1990 Arbeit an verschiedenen Theatern und Institutionen. Er ist unter anderem Mitbegründer der Kulturinitiative Förderband. 1991 erscheint das Buch "Rückblenden an morgen. Prosa, Gedichte, Stücke" beim Aufbau Verlag. 1992 ist er ein Jahr lang Hausautor der Berliner Volksbühne. Immer wieder Theaterarbeit mit Berliner Kindern. 1993 bekommt er ein Arbeitsstipendium des British Council in Großbritanien, 1995 ein Stipendium der Sozialen Künstlerförderung, 1997 ein Stipendium der Stiftung Kulturfond. 1998 ist er Stadtschreiber von Rheinsberg. In diesem Jahr bekommt er auch ein Auslandsstipendium für Portugal. 1999 erscheint sein Roman "Schön Hausen" beim Eulenspiegelverlag. 2000 ist Peter Brasch freier Dozent für Verslehre und Rhetorik am Institut für Schauspielregie der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Er schreibt Prosa, Lyrik, Essays, Dramatik, Hörspiele. Er ist Übersetzer, Nachdichter, Erzähler, streitbarer Publizist. In den letzten Jahren seines Lebens entdeckt er die Malerei und Illustration für sich. Am 28. Juni 2001 stirbt Peter Brasch mit fünfundvierzig Jahren. (henschel Schauspiel)


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