21.01.3882

Aktuelle Nachrichten

Premiere: "Schöne neue Welt" am Altonaer Theater
Robert Koalls Bühnenfassung von Schöne neue Welt nach dem Roman von Aldous...

DSE: "Das Mädchen von weither" von Emma Broström an der Neuen Bühne Senftenberg
Am 19. Januar bringt die Neue Bühne Senftenberg Emma Broströms Stück Das...

Zum Wiederentdecken: "Bach. Das Leben eines Musikers." von Thomas Sutter
Bach. Das Leben eines Musikers. ist eine szenische Biographie und ein...

Premiere: "Mädchen wie die" am Jungen Schauspiel Hannover
Evan Placeys vielfach ausgezeichnetes Coming-of-Age-Stück Mädchen wie die...

Neu bei FBE: "Frau Luna" von Paul Lincke in der Fassung der Bar jeder Vernunft, Berlin
Einmal Mond und zurück, bitte! Nach Im weißen Rössl präsentiert die "Bar...

Neu bei FBE: "Der Vogel Anderswo" von Stephan Wolf-Schönburg
In Damaskus lebt der kleine Nunu. Sein bester Freund ist ein kleiner Vogel....

Neu bei FBE: "Kuno kann alles" von Henry Mason
Kuno ist ein Draufgänger, ein Energiebündel und Alleskönner: hundert Kugeln...

Premiere: "Hier kommt keiner durch!" an den Wuppertaler Bühnen
In der Regie von Markus Höller zeigen die Wuppertaler Bühnen ab dem 27....

Aktuelles: "Alles Schwindel" von Mischa Spoliansky und Marcellus Schiffer am Maxim Gorki Theater, Berlin
Am 17.12.2017 hatte Alles Schwindel von Mischa Spoliansky und Marcellus...

Aktuelles: "Die Regeln des Sommers" in der Regie von Hannah Biedermann am Jungen Nationaltheater Mannheim
Am 10. Dezember brachte die FAUST-Preisträgerin Hannah Biedermann ihre...

Aktuelles: "Alice" von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater München
Am 23.11.2017 hatte Alice von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
 

Adriana Monti

Komödie von Natalia Ginzburg
Bearbeitung von Loleh Bellon
Deutsch von Charles Regnier
4D, 1H

Adriana, eine etwas haltlose, junge Frau aus kleinen Verhältnissen, hat den aus einer wohlhabenden Familie stammenden Rechtsanwalt Pietro geheiratet. Warum beide sich Hals über Kopf, ohne zu überlegen, in diese Heirat gestürzt haben, sie wissen es nicht. Lieben sie sich. oder war es nur eine Flucht vor sich selbst, eine Flucht vor ihrer Einsamkeit, ihren Ängsten, ihrer Unfähigkeit sich selbst zu finden und zu definieren? Beunruhigt und verwirrt befragen sie sich nun gegenseitig, um Klarheit über ihre Motive und damit auch über ihre eigenen Identität zu gewinnen. Und so verschieden diese beiden Charaktere auch sein mögen, es wird immer deutlicher: In ihrer Unsicherheit, ihrer Lebensangst und ihrer Zerbrechlichkeit sind sie wesensverwandt. Ist es diese Wesensverwandschaft, die sie - unbewußt - zusammengeführt hat, und ist sie eine Basis, auf der diese Ehe in der Zukunft Bestand haben wird?

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch