19.01.2018

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DSE: "Das Mädchen von weither" von Emma Broström an der Neuen Bühne Senftenberg
Am 19. Januar bringt die Neue Bühne Senftenberg Emma Broströms Stück Das...

Zum Wiederentdecken: "Bach. Das Leben eines Musikers." von Thomas Sutter
Bach. Das Leben eines Musikers. ist eine szenische Biographie und ein...

Premiere: "Mädchen wie die" am Jungen Schauspiel Hannover
Evan Placeys vielfach ausgezeichnetes Coming-of-Age-Stück Mädchen wie die...

Neu bei FBE: "Frau Luna" von Paul Lincke in der Fassung der Bar jeder Vernunft, Berlin
Einmal Mond und zurück, bitte! Nach Im weißen Rössl präsentiert die "Bar...

Neu bei FBE: "Der Vogel Anderswo" von Stephan Wolf-Schönburg
In Damaskus lebt der kleine Nunu. Sein bester Freund ist ein kleiner Vogel....

Neu bei FBE: "Kuno kann alles" von Henry Mason
Kuno ist ein Draufgänger, ein Energiebündel und Alleskönner: hundert Kugeln...

Premiere: "Hier kommt keiner durch!" an den Wuppertaler Bühnen
In der Regie von Markus Höller zeigen die Wuppertaler Bühnen ab dem 27....

Premiere: "Schöne neue Welt" am Altonaer Theater
Robert Koalls Bühnenfassung von Schöne neue Welt nach dem Roman von Aldous...

Aktuelles: "Alles Schwindel" von Mischa Spoliansky und Marcellus Schiffer am Maxim Gorki Theater, Berlin
Am 17.12.2017 hatte Alles Schwindel von Mischa Spoliansky und Marcellus...

Aktuelles: "Die Regeln des Sommers" in der Regie von Hannah Biedermann am Jungen Nationaltheater Mannheim
Am 10. Dezember brachte die FAUST-Preisträgerin Hannah Biedermann ihre...

Aktuelles: "Alice" von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater München
Am 23.11.2017 hatte Alice von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater...


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Aurélie, Meine Schwester

(Aurélie, ma soeur)
Deutsch von Annette und Paul Bäcker
2D

"Aurelie, meine Schwester" erzählt die Geschichte dreier Frauen: Aurélie, Carla und Charlotte. Aurélie hat Carla, die Tochter ihrer Schwester Charlotte (die nicht auftritt) großgezogen und liebt sie, als wäre sie ihre eigene Tochter. Carla ist jedoch nicht nur Aurélies ,Tochter', sondern zugleich ihre Schwester und Nichte, denn sie ist aus der inzestiösen Beziehung des Vaters mit Charlotte geboren. Laberge erzählt die Geschichte des Inzest sehr behutsam und mit viel psychologischem Einfühlungsvermögen. Doch der Inzest ist auch nicht das Hauptthema des Stückes. Es geht der Autorin vielmehr um die Bewußtwerdung von Liebesbeziehungen: der Aurélies zu Carla, Charlotte und ihrem Vater, den sie aus Liebe zu Charlotte abgelehnt hat, und der Carlas zu Aurélie, ihrem verheirateten Liebhaber, ihrem Vater und ihrer Mutter.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch