31.07.2015

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Sommertheaterpremieren Teil 2
Für Verzauberung und Verzückung sorgen die Frankenfestspiele Röttingen mit...

DSE: "Die Studentin und Monsieur Henri" am Winterhuder Fährhaus
Am 24. Juli findet an der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg die...

"Roadmovie": Hörspiel von Esther Becker im Berliner Autokino
Eine verlassene Tankstelle – irgendwo im Nirgendwo. Zwei verlassene Frauen –...

Neu bei DESCH: "Weihnachten auf dem Balkon" von Gilles Dyrek
Endlich Weihnachten - das Fest der Liebe, der Verheißungen und...

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Der Brand des Asylantenheimes am Ende der Straße ist gelöscht, da wird erneut...

Neu bei FBE: "Ein neuer Sommer" von William Boyd
Als Kolja von seinen alten Freunden Tanja und Sergej auf deren Landsitz...

Zum Wiederentdecken: "Mylady" von Éric-Emmanuel Schmitt
"Wenn 'Die drei Musketiere' die Geschichte von Jungs ist und den Jungs...

Sommertheaterpremieren Teil 1
Die Natur ist grün, der Wind mild und es wird wärmer - all das verrät uns,...


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Courteline, Georges

Georges Courteline wurde am 25. Juni 1858 als Georges Victor Marcel Moineaux in Tours geboren. Seine Familie zog bald nach Paris um. Georges liebte das Leben in den Cafés des Quartier Latin von Paris und stürzte sich in allerlei schriftstellerische Versuche. Sein Vater verschaffte ihm eine Stellung im Kultusministerium als Kopist für juristische Texte. 1881 gründete er zusammen mit Jacques Madeleine und Georges Millet die Zeitschrift "Paris moderne" (mit dieser Zeitung verband sich der Atem der Jugend); darin veröffentlichten sie eigene Werke.

Am 25.3.1883 wird "Paris moderne" mit der 32. Ausgabe eingestellt. Von 1883 bis 1885 arbeitet Courteline als Berichterstatter bei "Petites Nouvelles quotidiennes", wo er 1884 mit der ersten Veröffentlichung seiner Chroniques de Georges Courteline startet. Ein Jahr später nimmt Georges am Gang der 12 Dichter um den Sarg von Victor Hugo (unter dem Arc de Triomphe) teil. Von 1890 bis 1894 schreibt er nun regelmäßige Chroniken im "L’Écho de Paris". 1901 erscheint die erste Ausgabe der dramatischen Werke mit dem Titel Les Marionettes de la vie. Zwei Jahre später verlässt Courteline den Montmarte. Von 1913 bis 1918 begibt er sich auf ausgiebige Reisen nach Afrika, Italien, Belgien, Holland, Deutschland, Norwegen und Spanien. 1917 wird die Erstausgabe von La Philosophie de Courteline veröffentlicht. 1918 erscheint dann die zweite Ausgabe dramatischer Werke (zwei Bände) bei Flammarion. Von 1925 bis 1927 arbeitet er intensiv an einer Werkausgabe in 13 Bänden.

An seinem 71. Geburtstag am 25. Juni 1929 verstirbt Georges Courteline im Krankenhaus Péan.

 

Boubouroche

1D, 7H, Nebendarsteller

Boubouroche ist mit sich und der Welt im Reinen. Seinen Freunden gibt er großzügig gerne ein Bier mehr aus und seine Freundin Adèle genießt eine außergewöhnlich hohe finanzielle Unterstützung. Doch eins macht seine Freunde skeptisch: Boubouroche zahlt zwar Adèles Wohnung, einen Schlüssel hat er aber nicht. Betrügt sie ihn etwa?


Dieses Stück ist Teil von:

Liebliches
Neun Einakter
Deutsch von Mathis Schrader
1D, 7H