15.12.2018

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Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
Auch wir können uns dem vorweihnachtlichen Glanz nicht entziehen und haben...

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Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...

Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...


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Softley, Iain
Der in London geborene Filmregisseur und -produzent Iain Softley studierte am Queens' College in Cambridge. Sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor gab er...


Jeffreys, Stephen
Der in London geborene Theater- und Drehbuchautor ist u.a. bekannt für die Drehbücher von "The Libertine" und "Diana". Mit seiner Komödie "Valued Friends"...


 

Backbeat - Die Beatles in Hamburg

Von Iain Softley und Stephen Jeffreys
Nach dem gleichnamigen Universal-Spielfilm
Deutsch von Dagmar Windisch
2D, 8H, Nebendarsteller
Orchesterbesetzung: 5 Musiker (Rockband)
Schauspieler spielen die Instrumente
DSE: 27.07.2014, Altonaer Theater Hamburg

Liverpool Ende der 50er Jahre: John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Stuart Sutcliffe hängen in heruntergekommenen Clubs ab, prügeln sich mit jedem, der ihnen in die Quere kommt und machen leidenschaftlich wilde Musik. Als sie eines Tages die vielversprechende Einladung des deutschen Musikveranstalters Bruno Koschmider erreicht, reisen die vier Musiker sowie der wenige Tage zuvor rekrutierte Schlagzeuger Pete Best hoffnungsfroh, eine riesige Chance witternd, nach Hamburg. Was aber aus der Ferne nach dem großen Durchbruch roch, verpufft aus der Nähe ganz schnell zur großen Enttäuschung: Anstelle von randvollen Hallen erwarten sie schnöde Auftritte in einem zwielichtigen Strip-Club auf der Reeperbahn. Die Bezahlung ist miserabel, die Unterkünfte armselig und der Weltruhm liegt in träumerischer Ferne. Doch die fünf geben alles, rocken sich schon bald mit Coversongs und rowdy american R&B-Tunes in die Herzen des Publikums und werden zum angesagtesten Geheimtip der „Großen Freiheit“. Als sich Stuart Sutcliffe, der Bassist, der sich eher als Action Painter, denn als Musiker sieht, in die Erfinderin der Pilzkopf-Frisur und Fotografin Astrid Kirchherr verliebt und sich gegen die Band entscheidet, kommt es zum Bruch mit John Lennon. Sutcliffe bleibt in Hamburg, für die Liebe und die Kunst, auch, als die Band nach England zurückkehrt und dort 1962 endgültig mit "Love Me Do" durchstartet.

Backbeat erzählt in Form einer spektakulären Bühnenshow – mit frühen Lennon-McCartney-Songs wie "I Saw Her Standing There", "Love Me Do" und "P.S.: I Love You" und anderen großen Hits wie "Johnny B. Goode", "That Happy Feeling" oder "Twist and Shout" – von den Anfängen der Beatles. Wie eine Handvoll rotziger Jungs in kürzester Zeit die Musikwelt revolutionierte und die erfolgreichste Band der Welt wurde. Zugleich ist Backbeat auch eine Hommage an den "fünften" Beatle Stuart Sutcliffe, dessen Leben endete, als die Weltkarriere der Beatles begann.

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