23.10.2014

Aktuelle Nachrichten

UA: "Der große Houdini" am Theater Hof
Am Theater Hof kann man ab dem 24. Oktober noch viel mehr Bühnenzauberei als...

DSE: "Da kommt noch wer" am Stadttheater Gießen
Am 19. Oktober gibt es mit Knut Vaages und Jon Fosses Oper Da kommt noch wer...

Friedensnobelpreis für Malala Yousafzai
Die pakistanische Kinderrechtlerin Malala Yousafzai wurde mit dem...

Neu bei FBE: "Zero People" von Volker Schmidt
"Das Junge-Mädchen ist die Gestalt, die Ewig-Weibliches und ewige Jugend in...

DSE "Wolkenbilder" von Mike Kenny am Theater Junge Generation in Dresden
Nach der gefeierten DSE von Mike Kennys Stück "Nachtgeknister" 2012 am...

UA: "Superhero" am Hessischen Staatstheater Wiesbaden
Nach 42nd Street und Das Geheimnis des Edwin Drood können wir uns nun mit der...

DSE: "Eine glückliche Scheidung" von Nick Hall am Theater Eisleben
Am 11. Oktober kann man zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum Eine...

Neu bei DESCH: "Das Abschiedsdinner" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte beleuchten in ihrer...

UA: "Tom Sawyer und Huckleberry Finn" am Deutschen Theater Göttingen
Am 4. Oktober wird am Deutschen Theater Göttingen das Familienstück Tom...

Zum Wiederentdecken: "Alles Liebe" von René Heinersdorff
Als Spezialist für Unterhaltendes und Humorvolles hat sich René Heinersdorff...


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Kolander, Friedrich

Der Schauspieler, Regisseur und Dramatiker Friedrich Kolander wurde am 12. November 1904 in Straßburg im Elsaß geboren. Nach Besuch der Schule in Hannover und der Universitäten Marburg, München und Berlin wandte er sich der Bühnenlaufbahn zu. Sein Debüt als Schauspieler gab er 1928 in Friedrich Schillers "Die Räuber" am Landestheater Coburg, wo er in der Folge als Schauspieler und Regisseur arbeitete. Weitere Engagements führten ihn nach Oldenburg, an die Städtischen Bühnen Magdeburg, nach Hannover, Kiel und schließlich an die Städtischen Bühnen in Gelsenkirchen.

1953 wurde Kolander auch als Dramatiker bekannt, als er für sein Schauspiel Die Stunde Null (UA am Staatstheater Braunschweig) den Gerhart Hauptmann-Preis erhielt. Ein Jahr später kam, ebenfalls in Braunschweig, sein Werk Ballade in Texas zur Uraufführung.

Friedrich Kolander starb am 29. Januar 1979 in Berlin.