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DSE: "Jasper in Deadland" am Theater für Niedersachsen Hildesheim
Am 19. Januar feiert das Theater für Niedersachsen in Hildesheim die...

Wiederentdeckt: "Mörder ohne Bezahlung" von Eugène Ionesco
"Die Leute wissen davon und lassen sich trotzdem überraschen." Mörder ohne...

Premiere: "Antigone" in Berlin und Dresden
Am 13. Januar wird Antigone in der Nachdichtung von Walter Jens in einer...

UA: "Fuckfisch" am Badischen Staatstheater in Karlsruhe
Am Badischen Staatstheater, Karlsruhe, ist am 26. Januar die Uraufführung von...

UA: "Kaltes Herz" von Volker Schmidt am Theater Phönix in Linz
Am 31.01.2019 hat Kaltes Herz von Volker Schmidt Uraufführung am Theater...

Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...


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Barz, Paul

Paul Barz wurde am 28. August 1943 in Leslau/Wloclawek an der Weichsel geboren. Nach dem Abitur in Hamburg und einer Verlagslehre war er bis 1981 Redakteur bei den "Westermanns Monatsheften". Als freier Journalist schrieb er seit 1981 unter anderem regelmäßig für die "Welt am Sonntag", das "Hamburger Abendblatt" und die "Westdeutsche Zeitung". Als Schriftsteller wurde er durch seine Hörspiele, Bühnenstücke, Sachbücher und Biografien bekannt, darunter Doppeldiva, Ich, Fritz, Fédéric, Onkel Max und Viva Verdi. Er verstarb am 5. Juni 2013 nach schwerer Krankheit in Wentorf bei Hamburg.

 

Doppeldiva

Ein Spiel mit Chansons in drei Bildern um Marlene Dietrich und Zarah Leander
2D, 1H

Zwei Primadonnen im Clinch: Marlene Dietrich und Zarah Leander. Auf der einen Seite der Mythos Marlene: Preußentochter, Anti-Garbo, "Gott sei Dank Berlinerin", die singende Freiheitsstatue im Kampf gegen Hitler, von der Welt geliebt, in der Heimat gehaßt. Auf der anderen Seite der Mythos Zarah: Schweden-Import, Marlene-Ersatz, die Glamour-Bassistin mit der Endlos-Karriere und dem ewig bösen Ruf, UFA-Diva im Nazi-Dienst gewesen zu sein.
Paul Barz macht in seiner ironischen Komödie das Unmögliche möglich: die Begegnung zweier Superdiven, die sich nie begegnet sind. Und so hört man alle großen Titel von damals, vom Wind, der ein Lied erzählt, und vom Wunder, das geschehen wird, von der tollen Lola und Lili Marleen, von der Liebe, die nie Sünde ist. Und es kommt vor, daß plötzlich die Stimme der einen die Lieder der anderen singt.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch