Aktuelle Nachrichten

KinderStückePreis 2019: Nominierungen für "Die Eisbärin" und "Ich, Ikarus"
Zwei Kinderstücke aus unserem Programm wurden zu den diesjährigen Mülheimer...

ÖEA: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle am Schauspielhaus Graz
Am Schauspielhaus Graz inszeniert Felicitas Braun Die Mitwisser von Philipp...

Neu: Felicia Zeller bei Felix Bloch Erben
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Ursendung: "Wie die Blinden träumen" von Tomer Gardi im SWR
Die Ursendung von Tomer Gardis neuem Hörspiel Wie die Blinden träumen ist am...

UA: "Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei" von Felicia Zeller (nach Alfred Döblin) am Theater Magdeburg
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Premiere: "Ikar" von Katrin Lange am Unicorn Theatre
Ikar - zu Wasser, zu Lande, in der Luft (Das Labyrinth) von Katrin Lange hat...

SEA: "Die Zertrennlichen" am Theater und Orchester Biel Solothurn
Das Theater und Orchester Biel Solothurn bringt am 27. Februar die Schweizer...

Wiederentdeckt: "Mörder ohne Bezahlung" von Eugène Ionesco
"Die Leute wissen davon und lassen sich trotzdem überraschen." Mörder ohne...

Premiere: "Die Stühle" von Eugène Ionesco am Burgtheater Wien
"Das Theater spiegelt offensichtlich die Beunruhigung unserer Zeit." sagte...


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Barz, Paul

Paul Barz wurde am 28. August 1943 in Leslau/Wloclawek an der Weichsel geboren. Nach dem Abitur in Hamburg und einer Verlagslehre war er bis 1981 Redakteur bei den "Westermanns Monatsheften". Als freier Journalist schrieb er seit 1981 unter anderem regelmäßig für die "Welt am Sonntag", das "Hamburger Abendblatt" und die "Westdeutsche Zeitung". Als Schriftsteller wurde er durch seine Hörspiele, Bühnenstücke, Sachbücher und Biografien bekannt, darunter Doppeldiva, Ich, Fritz, Fédéric, Onkel Max und Viva Verdi. Er verstarb am 5. Juni 2013 nach schwerer Krankheit in Wentorf bei Hamburg.

 

Doppeldiva

Ein Spiel mit Chansons in drei Bildern um Marlene Dietrich und Zarah Leander
2D, 1H

Zwei Primadonnen im Clinch: Marlene Dietrich und Zarah Leander. Auf der einen Seite der Mythos Marlene: Preußentochter, Anti-Garbo, "Gott sei Dank Berlinerin", die singende Freiheitsstatue im Kampf gegen Hitler, von der Welt geliebt, in der Heimat gehaßt. Auf der anderen Seite der Mythos Zarah: Schweden-Import, Marlene-Ersatz, die Glamour-Bassistin mit der Endlos-Karriere und dem ewig bösen Ruf, UFA-Diva im Nazi-Dienst gewesen zu sein.
Paul Barz macht in seiner ironischen Komödie das Unmögliche möglich: die Begegnung zweier Superdiven, die sich nie begegnet sind. Und so hört man alle großen Titel von damals, vom Wind, der ein Lied erzählt, und vom Wunder, das geschehen wird, von der tollen Lola und Lili Marleen, von der Liebe, die nie Sünde ist. Und es kommt vor, daß plötzlich die Stimme der einen die Lieder der anderen singt.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch