24.11.395

Aktuelle Nachrichten

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DSE: "Die Zertrennlichen" von Fabrice Melquiot am Schauspiel Frankfurt
Am 26. November ist die deutschsprachige Erstaufführung von Die...

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Aktuelle Premierenberichte
Bild von Björg VikVik, Björg
© Roger Neumann 

Die norwegische Schriftstellerin und Dramatikerin Björg Vik wurde 1935 in Oslo geboren und lebt heute in Porsgrunn. Sie hat die Frauenbewegung sowie die feministische Literatur in Norwegen maßgeblich beeinflusst und war 1971 Mitbegründerin der Frauenzeitschrift "Sirene", welche bis 1983 in Norwegen eine feministische Alternative zu den üblichen Wochenmagazinen bildete.
Als Schriftstellerin debütierte Vik 1963 mit der Kurzgeschichtensammlung "Sonntag Nachmittag". Sie verfasste zahlreiche Theaterstücke, die in diverse Sprachen übersetzt wurden und war dreimal für den Literaturpreis des Nordischen Rates nominiert, die wichtigste Schriftsteller-Auszeichnung der nordeuropäischen Länder. Für ihr Stück "Die Reise nach Venedig" erhielt sie 1992 den Ibsen-Preis.

 

Fünf Frauen

Deutsch von Bernd Haustein
5D

Fünf Freundinnen erzählen sich gegenseitig aus ihren Leben. Björg Vik stellt dabei vor allem die Frustrationen und verpassten Erwartungen der fünf Protagonistinnen dar. Das 1974 entstandene Werk sollte nicht zuletzt Männern die Situation der Frauen vor Augen führen, es wurde intensiv diskutiert und in Norwegen sowie im Ausland erfolgreich aufgeführt. 1976 wurde das Werk für das Fernstehen verfilmt.