21.11.2017

Aktuelle Nachrichten

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
Die Geschichte ist bekannt: Der hartherzige Geldverleiher Ebenezer Scrooge...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
Ebert, Christian

Christian Ebert wurde am 4. November 1956 in Schwäbisch-Hall geboren. Aufgewachsen in Würzburg, absolvierte er seine Schauspielausbildung von 1977 bis 1980 an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 1980 bis 1985 war er am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg engagiert, von 1986 bis 1995 am Schauspielhaus Bochum. Zwischen 1995 und 2000 arbeitete er auch als Regisseur am Theater Basel, am Schauspiel Frankfurt und am Schauspielhaus Bochum. Zu seinen Inszenierungen ab 1995 zählen: "Der Weibsteufel" von Karl Schönherr am Schauspielhaus Bochum, Theater Unten, 1999 "Hyperion" von Friedrich Hölderlin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, Malersaal-Extra, Wiederaufnahme 2002 am schauspielfrankfurt, Zwischendeck.

Als Dramatiker konnte er 1986 mit Der Hanullmann erste Erfolge feiern. 1997 folgte das Stück "Rattenkönig".

 

Der Hanullmann

1H

"Ha Null" (H0) ist die Spurweite für Modelleisenbahnen, über die Roland Appelmann (29) einen Vortrag hält. Der Arbeitslose hat sein Hobby zum Beruf gemacht.

Sein Vortrag entwickelt sich aus seiner Begeisterung für Modellbahnanlagen zu einer Darstellung seiner persönlichen Schwierigkeiten und seiner politischen Verklemmungen. Der Versuch der Einführung einer maßstabgerechten Zeitrechnung in Verbindung mit einem belastenden Vater-Sohn-Trauma führt zu einer persönlichen Demaskierung.