25.10.2014

Aktuelle Nachrichten

UA: "Der große Houdini" am Theater Hof
Am Theater Hof kann man ab dem 24. Oktober noch viel mehr Bühnenzauberei als...

DSE: "Da kommt noch wer" am Stadttheater Gießen
Am 19. Oktober gibt es mit Knut Vaages und Jon Fosses Oper Da kommt noch wer...

Friedensnobelpreis für Malala Yousafzai
Die pakistanische Kinderrechtlerin Malala Yousafzai wurde mit dem...

Neu bei FBE: "Zero People" von Volker Schmidt
"Das Junge-Mädchen ist die Gestalt, die Ewig-Weibliches und ewige Jugend in...

DSE "Wolkenbilder" von Mike Kenny am Theater Junge Generation in Dresden
Nach der gefeierten DSE von Mike Kennys Stück "Nachtgeknister" 2012 am...

UA: "Superhero" am Hessischen Staatstheater Wiesbaden
Nach 42nd Street und Das Geheimnis des Edwin Drood können wir uns nun mit der...

DSE: "Eine glückliche Scheidung" von Nick Hall am Theater Eisleben
Am 11. Oktober kann man zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum Eine...

Neu bei DESCH: "Das Abschiedsdinner" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte beleuchten in ihrer...

UA: "Tom Sawyer und Huckleberry Finn" am Deutschen Theater Göttingen
Am 4. Oktober wird am Deutschen Theater Göttingen das Familienstück Tom...

Zum Wiederentdecken: "Alles Liebe" von René Heinersdorff
Als Spezialist für Unterhaltendes und Humorvolles hat sich René Heinersdorff...


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Ribes, Jean-Michel

Jean-Michel Ribes wurde am 15. Dezember 1946 in Paris geboren. Bereits in jungen Jahren faszinierte ihn das Theater. So gründete er 1966 eine Theatergesellschaft unter dem Namen "Compagnie du Pallium". Er wurde sehr stark beeinflusst von surrealistischen Autoren wie Roland Topor, Copi und Fernando Arrabal sowie von Regisseuren wie Jérôme Savary. 1974 gründete er die "Compagnie Berto-Ribes". Bereits seit 1997 engagiert sich Jean-Michel Ribes sehr für das jährlich stattfindende Theaterfestival in Avignon. 2000 wurde er zum Präsidenten der "Schriftsteller-Vereinigung des Theaters" ernannt.

Seine Persönlichkeit zeichnet sich durch eine Vielzahl beruflicher Projekte aus, an denen er gleichzeitig arbeitet: So schrieb er von 1970 bis 2001 insgesamt 15 Theaterstücke, führte bis 1991 Regie bei sieben Kinofilmen und und inszenierte mehrere Filme fürs Fernsehen.

 

Kampf um den 6. Stock

1D, 2H


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