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KinderStückePreis 2019: Nominierungen für "Die Eisbärin" und "Ich, Ikarus"
Zwei Kinderstücke aus unserem Programm wurden zu den diesjährigen Mülheimer...

ÖEA: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle am Schauspielhaus Graz
Am Schauspielhaus Graz inszeniert Felicitas Braun Die Mitwisser von Philipp...

Neu: Felicia Zeller bei Felix Bloch Erben
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Ursendung: "Wie die Blinden träumen" von Tomer Gardi im SWR
Die Ursendung von Tomer Gardis neuem Hörspiel Wie die Blinden träumen ist am...

UA: "Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei" von Felicia Zeller (nach Alfred Döblin) am Theater Magdeburg
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Premiere: "Ikar" von Katrin Lange am Unicorn Theatre
Ikar - zu Wasser, zu Lande, in der Luft (Das Labyrinth) von Katrin Lange hat...

SEA: "Die Zertrennlichen" am Theater und Orchester Biel Solothurn
Das Theater und Orchester Biel Solothurn bringt am 27. Februar die Schweizer...

Wiederentdeckt: "Mörder ohne Bezahlung" von Eugène Ionesco
"Die Leute wissen davon und lassen sich trotzdem überraschen." Mörder ohne...

Premiere: "Die Stühle" von Eugène Ionesco am Burgtheater Wien
"Das Theater spiegelt offensichtlich die Beunruhigung unserer Zeit." sagte...


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Stark, Ulf

Ulf Stark wurde 1944 in Stockholm geboren. Seine Bücher sind nicht nur in Schweden, sondern auch in vielen anderen Ländern sehr erfolgreich und wurden mehrfach ausgezeichnet. Er erhielt u. a. die Nils-Holgersson-Plakette, den wichtigsten schwedischen Kinderliteraturpreis. 1994 erhielt Ulf Stark für sein Gesamtwerk den Astrid-Lindgren-Preis und den Deutschen Jugendliteraturpreis für Kannst du pfeifen, Johanna?. Er starb am 13. Juni 2017 in Stockholm.

 

Kleiner Teufel Asmodeus

(Lilla Asmodeus)
Ein Stück für Kinder ab 6 Jahren
Dramatisierung von Björn Skjefstad und Tomas Lindström
Deutsch von Hansjörg Betschart
2D, 5H, (variable Besetzung)
DSE: 08.02.2002, Puppentheater Halle Halle

Asmodeus ist ein kleiner Teufel. Aber irgendwie auch wieder nicht. Statt Böses zu tun und gemein zu sein, ist er brav und viel zu nett. Die Eltern sind ratlos. Was haben sie nur falsch gemacht? Was um Hölles willen soll bloß aus ihm werden? Pfui Gack!

Unter den Erdenbürgern soll er sich einen Tag lang bewähren und nicht eher wieder heimkehren, bis er einen Menschen verführt und eine Seele im Gepäck hat. Unter den Angebern, Eingebildeten, Dummen, Achtlosen oder Traurigen wird er schon fündig werden. Doch der Kuh, die er zum Fliegen bringt, vergisst er die Seele abzuluchsen, und von den anderen Tieren und Menschen wird er beschimpft und verlacht.

Die Zeit rennt und Asmodeus seiner Pflicht hinterher. Da findet er endlich ein trauriges Mädchen. Nur allzu gern würde sie ihre Seele geben, wenn Asmodeus dafür ihren Bruder wieder gesund macht. Aber die Seele eintauschen gegen einen Wunsch, etwas Gutes zu tun … zur Hölle! So funktioniert das nicht.

Kleiner Teufel Asmodeus erzählt auf gewitzte Art von den Tücken der Erziehung und der Schwierigkeit, Erwartungen anderer gerecht zu werden – einem sprichwörtlichen Teufelskreis, aus dem man nur herauskommt, wenn man sich selbst vertraut.