21.11.2017

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"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
Die Geschichte ist bekannt: Der hartherzige Geldverleiher Ebenezer Scrooge...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Spewack, Samuel

Samuel (Sam) Spewack wurde am 16. September 1899 in Bachmut, im damaligen Russischen Kaiserreich geboren. Nach erfolgreichem Studium am Columbia College, arbeitete er ab 1919 als Auslandskorrespondent in Europa für die "New York World". Drei Jahre später heiratete er seine Frau
Bella Spewack, mit der er ab 1928 künstlerisch zusammenarbeitete.
Nachdem Samuel Spewack zahlreiche Bühnenstücke geschrieben hatte, die teilweise auch am Broadway aufgeführt wurden, ging er zusammen mit Bella 1931 als Drehbuchautor nach Hollywood. Dort feierten beide mit dem Drehbuch zu "Meine Lieblingsfrau" ("My Favorite Wife"), das 1941 sogar für einen Oscar in der Kategorie "Beste Originalgeschichte" nominiert wurde, ihren größten Erfolg.
Später wurde das Drehbuch unter dem Titel "Eine zuviel im Bett" mit Starbesetzung Doris Day und James Garner nochmals verfilmt. Der Höhepunkt ihrer Karrieren stellten jedoch ihre Libretti für die Cole Porter Musicals Leave It to Me! und Kiss Me, Kate dar. Für letzteres erhielten Bella und Samuel Spewack 1949 jeweils zwei Tony Awards.

Am 14. Oktober 1971 starb Samuel Spewack in New York City.

 

Liebe = x

(Under The Sycamore Tree)
Komödie in drei Akten
Deutsche Bearbeitung von Albert Bessler
2D, 9H