21.09.1051

Aktuelle Nachrichten

Neu bei FBE: "Die ganze Welt in meinem Zimmer" von Sergej Gößner und Klaus Schumacher
Eine Tür steht im Zentrum des Stückes - oder eher davor? Man könnte sie...

UA: "Effi" von Oliver Schmaering und Kay Wuschek am Theater an der Parkaue
Oliver Schmaerings und Kay Wuscheks Bearbeitung des Fontane-Romans "Effi...

UA: "Die Eisbärin" von Eva Rottmann am Theater Kanton Zürich
Eva Rottmanns Auftragswerk für das Theater Kanton Zürich, das...

"Lazarus" von David Bowie am Landestheater Linz
Die nächste Premiere von David Bowies und Enda Walshs Musical Lazarus findet...

Neu bei FBE: Mariana Leky "Was man von hier aus sehen kann"
Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im...

Premiere: "Ein Stein fing Feuer" nach Eugène Ionesco am Staatstheater Nürnberg
Am Staatstheater Nürnberg eröffnet die neue Intendanz um Jens-Daniel Herzog...

DSE: "Rotterdam" von Jon Brittain am Rabenhof Theater, Wien
Am 25.09. ist die deutschsprachige Erstaufführung von Jon Brittains Stück...

UA: "Nackt über Berlin" von Axel Ranisch am Neuen Theater Halle
Mit der Uraufführung von Axel Ranischs Roman Nackt über Berlin eröffnet das...

UA: "Heiß auf 2. Liga" von Jörg Menke-Peitzmeyer an den Hamburger Kammerspielen
Das Unfassbare ist geschehen: Bange Minuten bis zum Ende des letzten Spiels....

Wiederentdeckt: "Waisen" von Lyle Kessler
Zwei Brüder hausen in einem heruntergekommenen Gebäude in Philadelphia. Seit...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018: Nominierung für Fabrice Melquiot
Fabrice Melquiot ist mit seinem Stück Die Zertrennlichen (übersetzt von...


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Männer ohne Frauen

Deutsch von Michele Oliveri
2H

Zwei sehr unterschiedliche Männer sind die Protagonisten dieses Stückes. Der "Große Mann" ist ein Dickhäuter, der so tut, als sei er jeder Situation gewachsen. Der "Kleine Mann" dagegen ist ein sehr sensibler, unsicherer Mann, der sich selbst permanent infrage stellt. Beide führen einen gemeinsamen Haushalt, doch die Kommunikation zwischen ihnen ist schon fast verstummt. Longoni hält in seinem Stück unserer westlichen Welt einen Spiegel vor. Er zeigt, daß in einer Zeit materiellen Wohlstandes und noch nie dagewesener Freiheiten, sowohl der "Starke", als auch der "Schwache" sehr leicht zu Opfern eines immer mehr verödenden zwischenmenschlichen Umfeldes werden.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch