22.11.2017

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"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
Die Geschichte ist bekannt: Der hartherzige Geldverleiher Ebenezer Scrooge...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Der Mann im Haus

(La pattemouille)
Komödie
Deutsch von Horst Leonhard
5D, 2H

Daniel, Chemie-Ingenieur um die 50, wird nach 27 Dienstjahren entlassen. Am gleichen Tag wird seine Frau Barbara, die als Präsentatorin und Redakteurin beim Fernsehen arbeitet, befördert: sie bekommt eine eigene Sendung. Daniels Freund Georges, dem er sich anvertraut, rät ihm, alles von der leichten Seite zu sehen: Es wäre schließlich zeitgemäß, als Mann zu Gunsten der Frau zurückzutreten; heutzutage machten eben die Frauen Karriere usw. (Georges selbst ist mit einer Karrieristin verheiratet und Hausmann).

Daniel lernt kochen und entwickelt sich zum Hausmann, er versucht auch, eine Beziehung zu seiner 15-jährigen Tochter aufzunehmen, die er bisher kaum wahrgenommen hat. Sein Verhältnis zu Barbara versachlicht sich zusehends: Jede Sinnlichkeit und Zärtlichkeit scheint verloren. Daniel revoltiert schließlich. (Er stiftet auch Georges zum Widerstand an, dort endet es jedoch böse, da seine Frau keinen Humor und Georges keine Stärke hat.) Er stößt, was Arbeitsteilung im Haushalt betrifft, bei Barbara auf taube Ohren und ist nahe dran, mit einer anderen Frau abzuhauen. Wer ihn zurückhält, ist die Tochter, die seine Not erkannt hat. Von nun an sind sie zu zweit...