11.12.7154

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Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
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Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
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Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
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Glantschnig, Helga

Helga Glantschnig, geboren 1958 in Klagenfurt, studierte in Graz und Wien Germanistik und Pädagogik und unterrichtete nach ihrem Studium Deutsch für fremdsprachige Kinder in Wien sowie an der Universität Graz. Ihre Lyrik und Prosa wurden mehrfach ausgezeichnet und honoriert, u. a. mit dem manuskripte-Preis (1998) und dem Elias-Canetti-Stipendium (2001).

 

Mirnock

Roman von Helga Glantschnig

frei zur UA

Die Autorin erzählt Kindheit und Jugend eines Mädchens in einer präzisen Abfolge von Bildern und Szenen, die hell beleuchtet aus dem Dunkel vergangenen Lebens hervorgeholt werden. Das Buch lässt an die Kärntner Kindheiten von Ingeborg Bachmann oder Josef Winkler denken, gleichzeitig ist es aber eine Bestandsaufnahme des Heranwachsens in den 60er und 70er Jahren.

Was Glantschnig überaus konsequent, artifiziell und schamlos thematisiert, ist das Alltägliche, das Gewöhnliche, das Normale, das den Prozess des Frau-Werdens mit einschließt, ein gleichzeitiges Sich-Ergeben und Aufbegehren. Das Buch enthält die ganze Erinnerungslast – an das Schöne, das Schreckliche –, die wir alle aus der Kindheit mittragen.

Hinweis:
Es ist jeder Bühne möglich, in Rücksprache mit dem Verlag eine eigene Adaption des Romans zu erstellen. Das Buch ist im Literaturverlag Droschl erschienen.



Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der Uraufführung vergeben werden.