22.04.1838

Aktuelle Nachrichten

Esther Becker mit "Wildbestand" zum Heidelberger Stückemarkt 2018 eingeladen
Im Februar wurde Wildbestand oder Von einer, die auszog, eine Zukunft zu...

DE: "Extremophil" von Alexandra Badea am Prinz Regent Theater Bochum
Am Prinz Regent Theater Bochum findet in der Regie von Frank Weiß die...

Wieder bei FBE: "Hair", "La Cage aux folles" u. a.
Mit La Cage Aux Folles, Hair, Hello, Dolly! und Der kleine Horrorladen sind...

UA: "Jenseits der blauen Grenze" von Dorit Linke am Volkstheater Rostock
Das Volkstheater Rostock bringt Dorit Linkes Roman Jenseits der blauen Grenze...

DSE: "Runnin' Blue" von Anouk Saleming am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken
Am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken inszeniert Luca Pauer Runnin'...

DSE: "Dreizehn Leben" von Fin Kennedy am Theater Lübeck
Am 5. April feiert das Theater Lübeck die Deutschsprachige Erstaufführung von...

DSE: "Schatten eines Jungen" von Arne Lygre am Deutschen Theater Göttingen
Am 6. April inszeniert Ingo Berk die deutschsprachige Erstaufführung von Arne...

UA: "Schirokko" von Renate Ahrens am Theater Schloss Maßbach
Die Uraufführung von Renate Ahrens' Stück Schirokko inszeniert Daniela...

Neu bei FBE: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle
Am 28. April ist die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück Die...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
Bild von Theodor SchübelSchübel, Theodor

Theodor Schübel wurde am 18. Juni 1925 in Schwarzenbach/Saale geboren.
1957 erhielt er den Gerhart-Hauptmann-Preis für sein erstes Stück Der Kürassier Sebastian und sein Sohn (Uraufführung 1958 im Berliner Schlossparktheater, anlässlich der Berliner Festwochen). 1960 gab er seine Stellung in der Industrie auf und ging als Dramaturg zum Fernsehen.

Ab 1963 lebte er als freier Autor im Fichtelgebirge. Theodor Schübel war Inhaber zahlreicher Literatur- und Fernsehpreise. Am 30. Januar 2012 verstarb Theodor Schübel im Alter von 86 Jahren.

 

Die Reise nach Bagdad

Ein Lustspiel
3D, 4H
UA: 06.01.2002, Ohnsorg Theater Hamburg

Während Annette Flottbeck ihren Mann Karl in Bagdad auf einer langen Geschäftsreise zu wissen glaubt, sitzt derselbe eine zweimonatige Haftstrafe ab. Auf keinen Fall konnte er ihr das gestehen, denn Grund für die Verhaftung war eine überstürzte und kriminalistisch folgenschwere Flucht von der Geliebten. Das Versenden von Postkarten aus dem Irak ist organisiert, es dürfte also nichts schiefgehen.

Nach zwei Monaten kann Annette ihren Karl wieder glücklich in die Arme schließen. Zwar wundert sie sich, dass er kein bisschen braun geworden ist, aber Karl scheint das Lügengebäude aufrecht halten zu können. Bis plötzlich Kurtchen und Hansotto auftauchen, die beiden Knastbrüder, die Karl in den vergangenen Monaten Gesellschaft geleistet haben. Und plötzlich hat Karl wieder alle Hände voll zu tun, seinen Aufenthalt in Sing-Sing zu vertuschen.