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Neu: "Else (ohne Fräulein)" von Thomas Arzt
Angelehnt an Schnitzlers inneren Monolog "Fräulein Else" verortet Thomas Arzt...

Neu: "Pig Boy 1986-2358" von Gwendoline Soublin
Am Beispiel des Schweins entwirft Gwendoline Soublin eine so bizarre wie...

Neu: "Das Leben ist ein Wunschkonzert" von Esther Becker
Esther Becker ist das Kunststück gelungen, mit leichter Hand ein gewitztes...

Premieren: "Lazarus" in Leipzig und Göttingen
Lazarus von David Bowie und Enda Walsh entwickelte sich nach der...

Premiere: "Backbeat" an der Württembergischen Landesbühne Esslingen
Am 6. Juni ist die Premiere von Iain Softleys und Stephen Jeffreys'...

UA: "Mr. Nobody" am Jungen Schauspiel Düsseldorf
Am 1. Juni ist die Uraufführung von Mr. Nobody nach dem Film von Jaco Van...

Premiere: "Alles was Sie wollen" an der Komödie am Kurfürstendamm
Am 7. Juni ist die Premiere von Alles was Sie wollen an der Komödie am...

Sommertheater: Unsere Premieren von Juni bis August
Wir freuen uns auf Sommer, Sonne und Theater - hier eine Auswahl unserer...

Ausgezeichnet: Berliner Kindertheaterpreis 2019 für Esther Becker
"Ein Stück, bei dem man sich fragt, wo es vorher war. Ein Stück, das es schon...

DE: "Der Besuch der alten Dame - Das Musical" bei den Freilichtspielen Tecklenburg
Am 24. Juli 2020 feiern die Freilichtspiele Tecklenburg die deutsche...


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Die Rosenbraut

Ein Lustspiel in acht Bildern
10D, 11H, Nebendarsteller

Tugend ist ein dehnbarer Begriff. Die "Gräflich La Roche’sche Rosenbraut" - Stiftungsurkunde aus dem 18. Jahrhundert sieht alljährlich eine Geldspende und ein Festessen für eine Mainzer Jungfrau vor, bei der gerade diese Eigenschaft in großem Maß vorhanden sein sollte.

Aus vielerlei Gründen fällt die Wahl ausgerechnet auf die hübsche und intelligente Ännes. Seit drei Jahren mit Willy verbunden, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist, genügt sie nach eigener Meinung und der vieler anderer nicht unbedingt den Anforderungen. Nur ein weltoffener Prälat und die Frau des Bürgermeisters halten unerschütterlich an dem Mädchen fest, auch als deren eifersüchtiger Freund den Bürgermeister nach allen Regeln der Kunst verprügelt.

Gar manchem Beteiligten muss noch auf die Sprünge geholfen werden, bis die Statuen der Stiftungsurkunde auf einen moderneren Stand gebracht und alle sich schließlich einig sind.