19.11.2017

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Aktuelle Premierenberichte

Wie kann ich dich finden, zu mir ziehen und überreden zu bleiben
27.09.2017, Mannheim, Nationaltheater

Freiheit
21.09.2017, Wien, New Space Company / Blumenhof

Nichts von mir
22.09.2017, Berlin, Berliner Ensemble

Superhero
16.10.2014, Wiesbaden, Hessisches Staatstheater

Träume werden Wirklichkeit
15.05.2014, Dresden, Staatsschauspiel

Der Besuch der alten Dame
17.04.2014, Berlin, Deutsches Theater

Nachtgeknister
29.03.2014, Düsseldorf, Düsseldorfer Schauspielhaus

Jeder stirbt für sich allein
13.03.2014, Erlangen, das theater erlangen

Der Besuch der alten Dame
02.02.2014, Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater


Bild von Franziska SteiofSteiof, Franziska

Die Regisseurin und Autorin Franziska Steiof schrieb zahlreiche Stücke gemeinsam mit dem Komponisten Thomas Zaufke, u. a. Moby Dick für das Theater Kiel, Rosa für das GRIPS Theater Berlin und Die Schneekönigin für das Düsseldorfer Schauspielhaus. Ihre in Co-Autorenschaft mit Volker Ludwig entstandenen Inszenierungen Baden gehn und "Rosa" wurden beide für den Friedrich-Luft-Preis nominiert. Außerdem entstanden Auftragswerke u. a. für das Staatstheater Hannover, das Junge Schauspielhaus Düsseldorf und das Theater Kiel. Mit Undine, die kleine Meerjungfrau, geschrieben für das Junge Schauspielhaus Düsseldorf, wurde sie 2010 für den Deutschen Kindertheaterpreis sowie den Mülheimer Kinderstückepreis nominiert. Die Uraufführung von Schöner wohnen eröffnete die Saison 2011/12 am Berliner GRIPS-Theater, die erste unter der künstlerischen Leitung von Stefan Fischer-Fels.
Im Januar 2014 entschied Franziska Steiof, aus dem Leben zu gehen.

 

Der Schimmelreiter

Schauspiel von Franziska Steiof
nach Theodor Storm
1D, 3H

Franziska Steiofs Bühnenadaption der Novelle von Theodor Storm fängt den Geist der Vorlage sehr genau ein. Die vier Darsteller agieren sowohl als Erzähler/Sänger als auch als Spieler der Figuren. Während durch erzählende Passagen der Rahmen abgesteckt wird, treiben die dargestellten Szenen das Geschehen voran. Das Stück verwendet dabei ausschließlich Originaltexte von Storm, die nur durch Gedichte ergänzt werden, welche auch musikalisch umgesetzt werden können.