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KinderStückePreis 2019: Nominierungen für "Die Eisbärin" und "Ich, Ikarus"
Zwei Kinderstücke aus unserem Programm wurden zu den diesjährigen Mülheimer...

ÖEA: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle am Schauspielhaus Graz
Am Schauspielhaus Graz inszeniert Felicitas Braun Die Mitwisser von Philipp...

Neu: Felicia Zeller bei Felix Bloch Erben
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Ursendung: "Wie die Blinden träumen" von Tomer Gardi im SWR
Die Ursendung von Tomer Gardis neuem Hörspiel Wie die Blinden träumen ist am...

UA: "Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei" von Felicia Zeller (nach Alfred Döblin) am Theater Magdeburg
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Premiere: "Ikar" von Katrin Lange am Unicorn Theatre
Ikar - zu Wasser, zu Lande, in der Luft (Das Labyrinth) von Katrin Lange hat...

SEA: "Die Zertrennlichen" am Theater und Orchester Biel Solothurn
Das Theater und Orchester Biel Solothurn bringt am 27. Februar die Schweizer...

Wiederentdeckt: "Mörder ohne Bezahlung" von Eugène Ionesco
"Die Leute wissen davon und lassen sich trotzdem überraschen." Mörder ohne...

Premiere: "Die Stühle" von Eugène Ionesco am Burgtheater Wien
"Das Theater spiegelt offensichtlich die Beunruhigung unserer Zeit." sagte...


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Der Schneemann und das schwarze Loch

Komödie

3D, 2H
frei zur UA

Max Zweistein ist Wissenschaftler mit Leib und Seele. Nach durchaus amourösen Jahren der Jugend hat er beschlossen, den Rest seines Lebens vornehmlich der Musik zu widmen - vor allem dem Oeuvre des verehrten Ludwig van Betthoven. Eine Ehe wäre da nur hinderlich, zuviel Ablenkung, zuviele Zwänge und Kompromisse. Warnendes Beispiel ist sein Freund Otto, der sich soeben hat scheiden lassen, um dem Ehejoch zu entgehen. Max fühlt sich also wohl im sicheren Gleichgewicht seiner ruhigen Lebensumstände. Hilde, die resolute Haushälterin, zählt er eher zum Inventar, als daß ihm ihre zuweilen derb-direkte Art Verdruß bereiten könnte. Den bereitet ihm dagegen die Person, die sich immer erdreistet, seinen angestammten Parkplatz an der Uni zu besetzen. Schon lange wünscht er zu erfahren, wer der Fahrer des häßlichen grünen Wagens ist, um etwas gegen ihn unternehmen zu können. Doch als er es endlich erfährt, sind es eher die Umstände seines eigenen Lebens, die etwas gegen ihn unternehmen. Jedenfalls gewinnen sie mehr und mehr an Fahrt, und das sichere Gleichgewicht scheint bald dahin.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch

Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der Uraufführung vergeben werden.