11.12.2867

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Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
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Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
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Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...


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Bild von Curt GoetzGoetz, Curt

1888 in Mainz geboren, zählt Curt Goetz zu den wichtigsten Vertretern der gehobenen deutschen Boulevardkomödie und des brillant geschriebenen Konversationsstücks. Bei der pointierten Ausarbeitung der Dialoge dürften dem Autor seine Erfahrungen als Schauspieler sicherlich ebenso geholfen haben wie bei der Dramaturgie seiner well-made-plays.

Standen am Anfang seiner schriftstellerischen Karriere Einakter im Mittelpunkt, etablierte er sich ab 1921 auch als Autor abendfüllender Stücke, wobei er sich viele Hauptrollen quasi "auf den Leib" schrieb z. B. Hokuspokus (1927) oder Dr. Med. Hiob Praetorius (1932).

In den 30er Jahren schrieb er vermehrt Drehbücher und produzierte Filme. 1939 emigrierte er gemeinsam mit seiner Frau Valerie von Martens in die Vereinigten Staaten. Ab 1945 lebte er in der Schweiz, wo er am 12. September 1960 starb.

Im Auftrag von Felix Bloch Erben bearbeitete Curt Goetz den bekannten Schwank Der Raub der Sabinerinnen. Diese Fassung zählt noch heute zu den beliebtesten Bearbeitungen dieses Werkes.

Curt-Goetz-Gesellschaft e. V. (externer Link)

 

Die Taube in der Hand

Einakter
2D, 2H

Zwei Freundinnen treffen sich im Boudoir. Sie wollen erfahren haben, dass ihre Männer, ebenfalls dicke Freunde, dereinst ausknobelten, wer welche von ihnen heiratet. Wer war der Sieger? Wer zog die Niete? Die Damen stellen den Gatten der jeweils anderen auf die Probe. Es entspinnt sich ein Spiel der Begehrlichkeiten, an dessen Ende wir erfahren, dass die Männer, die willig ins Buhlen der Damen einstimmen, keine Ahnung haben, von was für einem Knobelspiel eigentlich die Rede ist.

Eine verhalten frivole, gescheite Variation des Schnitzler'schen "Reigen".


Dieses Stück ist Teil von:

Menagerie
Vier Übungen
2D, 4H