24.11.4005

Aktuelle Nachrichten

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DSE: "Die Zertrennlichen" von Fabrice Melquiot am Schauspiel Frankfurt
Am 26. November ist die deutschsprachige Erstaufführung von Die...

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Der Tropfen

Deutsch von Horst Leonhard
2H

Für dieses Zweipersonenstück wurde der Autor Guy Foissy mit dem begehrten "Prix Courteline" ausgezeichnet.
Schon das Bühnenbild dieses Stückes ist ungewöhnlich: Es herrscht absolute Dunkelheit. Im vagen Lichtschimmer sind ab und zu die Gesichter zweier Männer zu erkennen. Wo befinden wir uns? In einem Alptraum, in einem unerklärlichen und gefährlichen Universum, in einem Gefängnis, oder ganz einfach in einem Zug, der einen Tunnel durchquert?
Guy Foissy gibt darauf keine bestimmte Antwort. Er treibt vielmehr mit der Angst und dem Entsetzen seiner in diese Umgebung und Situation verbannten Personen einen ans Zwerchfell gehenden, drolligen und bissigen Spott. (Zu sehen gab es nichts, doch war die Dunkelheit von allerbester Sorte. Münchner Abendzeitung)

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch