Aktuelle Nachrichten

Neu bei FBE: "Tewje" ein Ballett von Richard Wherlock und Olivier Truan
Beginnendes 20. Jahrhundert. Tewje, der Milchmann, lebt in dem kleinen...

UA & SE: "Begleiterscheinungen" am Theater an der Kö und "Unter falschen Brüdern" am Theater Matte
Begleiterscheinungen von Peter Buchholz wird am 5. April am Theater an der Kö...

Neu: "Grete Minde" von Kay Wuschek nach Theodor Fontane
"Ein unbillig Recht, ein totes Recht" widerfährt Grete, Tochter einer...

GEH DICHT DICHTIG! Ein lautpoetischer Dialog
In GEH DICHT DICHTIG! tritt die Autorin Ruth Johanna Benrath in einen...

UA: "lauwarm" von Sergej Gößner am Jungen Schauspielhaus Hamburg
Am Jungen Schauspielhaus Hamburg ist am 7. April die Uraufführung von Sergej...

UA: "Die Verlobung in St. Domingo" von Necati Öziri am Schauspielhaus Zürich
Am 4. April ist die Uraufführung von Die Verlobung in St. Domingo - Ein...

Neu: "Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei" von Felicia Zeller
Deutschland im Taumel der Novemberrevolution 1918. Döblin entwirft das...

Rückblick: "Am Rand (Ein Protokoll)" von Philipp Löhle am Staatstheater Nürnberg
Am 9. März war die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück Am Rand (Ein...

UA: "Der Hase mit den Bernsteinaugen" am Landestheater Linz
Edmund de Waal rollt in seinem Bestseller Der Hase mit den Bernsteinaugen die...

KinderStückePreis 2019: Nominierungen für "Die Eisbärin" und "Ich, Ikarus"
Zwei Kinderstücke aus unserem Programm wurden zu den diesjährigen Mülheimer...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
 

Der Tropfen

Deutsch von Horst Leonhard
2H

Für dieses Zweipersonenstück wurde der Autor Guy Foissy mit dem begehrten "Prix Courteline" ausgezeichnet.
Schon das Bühnenbild dieses Stückes ist ungewöhnlich: Es herrscht absolute Dunkelheit. Im vagen Lichtschimmer sind ab und zu die Gesichter zweier Männer zu erkennen. Wo befinden wir uns? In einem Alptraum, in einem unerklärlichen und gefährlichen Universum, in einem Gefängnis, oder ganz einfach in einem Zug, der einen Tunnel durchquert?
Guy Foissy gibt darauf keine bestimmte Antwort. Er treibt vielmehr mit der Angst und dem Entsetzen seiner in diese Umgebung und Situation verbannten Personen einen ans Zwerchfell gehenden, drolligen und bissigen Spott. (Zu sehen gab es nichts, doch war die Dunkelheit von allerbester Sorte. Münchner Abendzeitung)

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch