Aktuelle Nachrichten

KinderStückePreis 2019: Nominierungen für "Die Eisbärin" und "Ich, Ikarus"
Zwei Kinderstücke aus unserem Programm wurden zu den diesjährigen Mülheimer...

ÖEA: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle am Schauspielhaus Graz
Am Schauspielhaus Graz inszeniert Felicitas Braun Die Mitwisser von Philipp...

Neu: Felicia Zeller bei Felix Bloch Erben
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Ursendung: "Wie die Blinden träumen" von Tomer Gardi im SWR
Die Ursendung von Tomer Gardis neuem Hörspiel Wie die Blinden träumen ist am...

UA: "Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei" von Felicia Zeller (nach Alfred Döblin) am Theater Magdeburg
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Felicia Zeller seit dem 1. Januar...

Premiere: "Ikar" von Katrin Lange am Unicorn Theatre
Ikar - zu Wasser, zu Lande, in der Luft (Das Labyrinth) von Katrin Lange hat...

SEA: "Die Zertrennlichen" am Theater und Orchester Biel Solothurn
Das Theater und Orchester Biel Solothurn bringt am 27. Februar die Schweizer...

Wiederentdeckt: "Mörder ohne Bezahlung" von Eugène Ionesco
"Die Leute wissen davon und lassen sich trotzdem überraschen." Mörder ohne...

Premiere: "Die Stühle" von Eugène Ionesco am Burgtheater Wien
"Das Theater spiegelt offensichtlich die Beunruhigung unserer Zeit." sagte...


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Spindler, Vicki

Vicki Spindler, geboren 1971 in Sangerhausen, studierte Germanistik und Psychologie in Erfurt und Berlin. Sie arbeitete an verschiedenen Berliner Theatern, u.a. am Deutschen Theater. Seit 2006 ist sie Leiterin des Kartenvertriebsbüros am Renaissance-Theater Berlin. Nebenher arbeitet Vicki Spindler als Dramaturgie-Assistentin für das Hoftheater Dresden.
Seit vielen Jahren beschäftigt die Autorin sich mit der deutschen Klassik. Und minder ist oft mehr - Christoph Martin Wieland erinnert sich ist ihr erstes Theaterstück.

 

Und minder ist oft mehr - Christoph Martin Wieland erinnert sich

1H
UA: 05.09.2011, Wielandgut Oßmannstedt

In einer kalten Februarnacht des Jahres 1807 sitzt der große deutsche Dichter Christoph Martin Wieland am Fenster und starrt hinaus in das Schneetreiben über der Stadt Weimar. Seine Cousine und Lebensfreundin Sophie La Roche ist im fernen Offenbach zu Grabe getragen worden. Unter dem Eindruck dieses Verlustes beginnt Wieland einen stummen Dialog mit der Toten. Voller Wehmut und Dankbarkeit lässt er die wichtigen Stationen seines Lebens vor dem inneren Auge Revue passieren. Erste Erfolge als Dichter und Shakespeare-Übersetzer, Rivalität und spätere Freundschaft mit dem originellen Johann Wolfgang von Goethe und dem Heißsporn Schiller, dazwischen die schmerzhaften und die erfüllten Liebesgeschichten eines langen Lebens.

Und minder ist oft mehr - Christoph Martin Wieland erinnert sich bringt dem Publikum einen bedeutenden Dichter der Deutschen Klassik nah und wirft Schlaglichter auf ein interessantes Künstlerleben des 18. Jahrhunderts.

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