20.10.4259

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Neu bei FBE: "Wälder im Frühling" von Eva Rottmann
Jen ist schwanger. Mit 17. Sex: Ja. Irgendwie. Und mit irgendwem. Nini plagt...

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Rückblick: UA von Anja Hillings "Wie kann ich dich finden, zu mir ziehen und überreden zu bleiben"
Am 27. September brachte Friederike Heller am Nationaltheater Mannheim ein...

UA: "Die Textil-Trilogie" von Volker Schmidt am Staatstheater Nürnberg
Das Staatstheater Nürnberg bringt am 13. Oktober gleich 3 Stücke von Volker...

Wiederentdeckt: "Das heilige Experiment" am Theater Orchester Biel Solothurn
Katharina Rupp hat Fritz Hochwälders historisches Gesellschaftsdrama Das...

UA: "Rasputin" am Theater Hof
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Neu bei FBE: "Tom Sawyer" von John von Düffel
In John von Düffels Adaption des Klassikers von Mark Twain erzählt der...

DSE: Arne Lygres "Nichts von mir" am Berliner Ensemble
Am Wochenende eröffnete das Berliner Ensemble sein Kleines Haus mit der...

Martina Clavadetscher für den Schweizer Buchpreis nominiert
Für den Schweizer Buchpreis wurden 78 Titel eingereicht, von denen nun fünf...

Hannah Biedermann für den FAUST nominiert
Für ihre Inszenierung "entweder und" am Jungen Ensemble Stuttgart ist Hannah...

Bestes Musical: Deutscher Musical Theater Preis für "In 80 Tagen um die Welt" von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik
Der Hauptpreis "Bestes Musical" der Deutschen Musical Akademie ging in diesem...


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Bild von Tom van Hasseltvan Hasselt, Tom

Tom van Hasselt trat erstmals 1997 mit einem abendfüllenden Chansonprogramm aus eigener Feder auf. Seitdem war er mit insgesamt sieben Produktionen vom Solo- bis zum Bandprogramm regelmäßig im gesamten deutschsprachigen Raum, sowie in Fernsehen und Radio präsent und erhielt diverse Kleinkunst-Preise. Neben dem Musik- und Philosophiestudium in Köln und Berlin gehören zu seinen Ausbildungsstätten das Texterseminar der GEMA-Stiftung, der Popkurs in Hamburg, die Schule für Poesie und Musik SAGO, sowie Schauspielworkshops bei Phillippe Gaulier und Gesangsmeisterkurse bei Norma Enns und Sam Thiel. Sein stilistisches Markenzeichen sind das virtuose Spiel mit der Sprache und das Verknüpfen von scheinbar unkompatiblen Inhalten.

Zusammen mit Nini Stadlmann und Hendrik Weber gründete van Hasselt in Berlin das Projekt Stammzellformation, mit dem er seine Musicals Dr. Ich, Drei - ein Musical für zwei, Mamma Macchiato, Der Tod und die Mädchen sowie Die Drei von der Stammzelle zur Uraufführung brachte.


Weitere Informationen zu Tom van Hasselt

 

Die Drei von der Stammzelle

Musical
Musik, Buch und Gesangstexte von Tom van Hasselt
1D, 2H
Orchesterbesetzung: Klavier, weitere Instrumente optional
UA: 05.06.2013, BKA-Theater Berlin

Deutschland im Wahljahr. Steinbrück patzt, Rösler motzt, und Merkel nutzt's. Das übliche, langweilige Polit-Theater also. Wie wär's stattdessen mal mit einem Polit-Musical? Für die verkannte Band "Die Drei von der Stammzelle" ist längst klar: Dieses Land braucht mehr Show, dieses Land braucht ein Musical. Ein böses Musical.

Durch einen Zufall, bei dem viel Alkohol im Spiel ist, geraten sie an die Bundestagsmandate von drei völlig unbekannten Abgeordneten und damit einen Fernsehauftritt im Parlament. Die Antrittsrede ist der Hammer, und die drei gründen aus Verlegenheit eine neue Partei: Die PDF - eine Partei ohne Inhalte aber mit Hochglanzpapier. Der Siegeszug dieser Showpartei ist vorprogrammiert - auch ohne Parteiprogramm.

Doch was ist mit der alten Band und der Freundschaft der drei? Und was ist mit dem "Schattenkabinett", das sich heimlich im Untergrund formiert hat und die Macht wieder an sich reißen will? Werden die Drei von der Stammzelle Deutschland retten?

Die Drei von der Stammzelle ist ein kompromissloses Musical, das sein Thema und sein Genre nicht allzu ernst nimmt, dabei aber satirisch den Nerv der Zeit trifft. Die drei Darsteller und Musiker bedienen sich ausgiebig bei den eigenen Talenten und Vorlieben und machen alles, was man im Musiktheater machen kann. So trifft politisches Kabarett auf Show-Revue, Sitcom auf Rockkonzert und sogar eine Türenkomödie findet statt - mit richtigen Türen!

Diesmal wird nicht gespart, weder an Einfällen noch an Instrumenten und Ausstattung. Dieses Land braucht mehr Show, und zwar von den richtigen.

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