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Neu bei FBE: "Tewje" ein Ballett von Richard Wherlock und Olivier Truan
Beginnendes 20. Jahrhundert. Tewje, der Milchmann, lebt in dem kleinen...

UA & SE: "Begleiterscheinungen" am Theater an der Kö und "Unter falschen Brüdern" am Theater Matte
Begleiterscheinungen von Peter Buchholz wird am 5. April am Theater an der Kö...

Neu: "Grete Minde" von Kay Wuschek nach Theodor Fontane
"Ein unbillig Recht, ein totes Recht" widerfährt Grete, Tochter einer...

GEH DICHT DICHTIG! Ein lautpoetischer Dialog
In GEH DICHT DICHTIG! tritt die Autorin Ruth Johanna Benrath in einen...

UA: "lauwarm" von Sergej Gößner am Jungen Schauspielhaus Hamburg
Am Jungen Schauspielhaus Hamburg ist am 7. April die Uraufführung von Sergej...

UA: "Die Verlobung in St. Domingo" von Necati Öziri am Schauspielhaus Zürich
Am 4. April ist die Uraufführung von Die Verlobung in St. Domingo - Ein...

Neu: "Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei" von Felicia Zeller
Deutschland im Taumel der Novemberrevolution 1918. Döblin entwirft das...

Rückblick: "Am Rand (Ein Protokoll)" von Philipp Löhle am Staatstheater Nürnberg
Am 9. März war die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück Am Rand (Ein...

UA: "Der Hase mit den Bernsteinaugen" am Landestheater Linz
Edmund de Waal rollt in seinem Bestseller Der Hase mit den Bernsteinaugen die...

KinderStückePreis 2019: Nominierungen für "Die Eisbärin" und "Ich, Ikarus"
Zwei Kinderstücke aus unserem Programm wurden zu den diesjährigen Mülheimer...


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Goetze, Walter W.

Der Komponist Walter Wilhelm Goetze (*1883 - †1961) wurde in Berlin als Sohn eines Ministerialdirigenten geboren. Nach dem Studium der Musik bei Oscar Möricke nahm er ein Engagement als Orchestermusiker am Berliner Kabarett Pêle-mêle an. Die zweite Station seiner Karriere führte ihn zum Berliner Intimen Theater, wo er auch seine ersten beachteten Chansons schrieb. Es folgten Anstellungen als Kapellmeister an verschiedenen Stadttheatern, an die sich die Zeit als freischaffender Komponist anschloss. 1911 wurde in Hamburg seine Fliegerposse "Parkettsitz Nr. 10" uraufgeführt. Der Durchbruch gelang ihm jedoch erst mit seinem zweiten Bühnenwerk: der Posse mit Musik in drei Akten "Nur nicht drängeln", die 1912 in seiner Geburtsstadt zum ersten Mal uraufgeführt wurde. Es folgten u.a. Werke wie Die göttliche Jette, Die Männer der Manon oder Die vier Schlaumeier. Walter Wilhelm Goetze hatte sich die Renovation und Verfeinerung der "Berliner Operetten" zur Lebensaufgabe gemacht – was ihn zu einem wichtigen Vertreter der Operette des 20. Jahrhunderts werden ließ.

 

Die göttliche Jette

Posse mit Musik in vier Akten (fünf Bildern)
Buch von Günther Bibo und Emil Rameau
Musik von Walter W. Goetze
4D, 3H, Nebendarsteller, Chor
UA: 31.12.1931, Schiller Theater Berlin
UA der älteren Fassung unter dem Titel "Henriette Sontag": 20.01.1929, Landestheater Altenberg