25.02.6608

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"Die Nashörner" am Staatsschauspiel Dresden
Die Kritik an einem hinter dem Individualismus versteckten Zwang zu...

Oliver Schmaering für Mülheimer Kinderstückepreis nominiert
In dir schläft ein Tier von Oliver Schmaering ist für den Kinderstückepreis...

Neu bei FBE: "Das Molekül" von William W. Murta
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Wiederentdeckt: "Der Flüchtling" von Fritz Hochwälder
Nahe einer schwer passierbaren Landesgrenze im Hochgebirge treffen drei...

Neu bei FBE: "Das Mädchen Wadjda" von Haifaa Al Mansour
Riad, Saudi-Arabien: Die zehnjährige Wadjda wünscht sich nichts sehnlicher...

DSE: "Lazarus" von David Bowie und Enda Walsh am Düsseldorfer Schauspielhaus
Am 3. Februar ist die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals Lazarus...

"Grimm!" von Thomas Zaufke und Peter Lund am Theater Erfurt
Mit dem bösen Wolf hat schon so ziemlich jeder seine Erfahrungen gemacht. So...

Neu bei FBE: "Polnische Hochzeit" von Joseph Beer
19. Jahrhundert, Zeit des polnischen Aufstandes gegen die russische...

Neuübersetzung "High Society" am Landestheater Coburg
Wenn sich die High Society amüsiert und Hochzeit feiert, ist auch die...

Neu bei FBE: "Rabbit Hole" von David Lindsay-Abaire
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Spitz, Barbara

Barbara Spitz wuchs in ihrer Geburtsstadt London auf und lebt seit 1983 in Wien. Neben Auftritten mit ihrer eigenen Rock-Band wurde sie dort für zahlreiche Fernseh- und Theaterproduktionen als Schauspielerin, Co-Regisseurin und Sängerin engagiert, so u.a. für die "Rocky Horror Show" am Schauspielhaus oder "Grease" an den Vereinigten Bühnen Wien. Hotline To Heaven ist das erste eigene Musical von Barbara Spitz.

 

Hotline To Heaven

Buch und Idee von Barbara Spitz
Musik und Gesangstexte von Dana Gillespie, Adrian Large, David Malin und Barbara Spitz
Musikalische Arrangements von Herbert Pichler
Deutsche Fassung von Günther Brödl
3D, 3H
Orchesterbesetzung: Dr, Git, Keyb, B
UA: 26.05.1998, Schauspielhaus Wien

Tina hat eine Telefonsex-Firma und arbeitet dort zusammen mit den Freundinnen Joanna und Sissy. Tina und Sissy üben ihren Beruf in voller Hingabe aus, während Joanna entdeckt, dass sie lesbisch ist, und sich daraus naturgemäß Probleme mit ihrer Arbeitslust ergeben. Die anderen himmeln dafür den Pizza-Mann Peter an, der jedoch bald sein Coming-out als Schwuler hat und als Dragqueen in die Firma einsteigt.

Doch gibt es nicht nur Probleme privater Art: Die drei werden verfolgt von einem anonymen Anrufer, der immer bedrohlicher wird. Er verkündigt sogar über einen lokalen Radiosender, dass er den Sex-Telefonistinnen etwas antun will. Doch natürlich geht es gut. Mit von der Partie sind noch Mutter Teresa, die sich als Unheilige entlarvt, und ein Radiomoderator mit einer Telefonshow des Senders F.C.K.