18.11.2017

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Deutscher Hörspielpreis: "'Broken German' muss man hören!"
Broken German von Tomer Gardi gewinnt den Deutschen Hörspielpreis. Das knapp...

Wiederentdeckt: "Woman of the Year" von John Kander und Fred Ebb
Woman Of The Year – ein witziges und hintersinniges Musical, in dessen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
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Deutscher Jugendliteraturpreis 2017 Kategorie Bilderbuch: "Hier kommt keiner durch!"
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Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
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DSE: "Gloria" am Residenztheater München
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"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
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Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Bild von Stephen DolginoffDolginoff, Stephen

Stephen Dolginoff ist ein vielfach ausgezeichneter New Yorker Komponist und Autor. Für die New Yorker Off-Broadway Produktion seines Musicals Thrill Me wurde er unter anderem für den New York Drama Desk Award sowie für den Outer Critics Circle Award nominiert, erhielt den ASCAP Music Award und wurde mittlerweile in über 100 Produktionen weltweit gezeigt. Sein Musical-Thriller Flammen war in den USA und im Londoner West End zu sehen. In Monstermacher erweckt er Filmregisseur F. W. Murnau, Hollywood-Maskenbildner David Pierce und Schauspiellegende Peter Cushing zum Leben und lässt sie auf ihre individuellen Monster treffen.
Andere Stücke von ihm sind: "One Foot out the Door", "Most Men Are", eine eigene Version von Jule Vernes "Reise zum Mittelpunkt der Erde" sowie das Musical "Panic" über die Geschichte hinter Orson Welles' berühmtem Hörspiel von H. G. Wells' "Krieg der Welten".


Weitere Informationen zu Stephen Dolginoff

 

Monstermacher

(Monster Makers)
Ein Musical
Buch, Musik und Gesangstexte von Stephen Dolginoff
Inspiriert durch drei erschreckend wahre Geschichten
Deutsche Fassung in Vorbereitung
1D, 4H
Orchesterbesetzung: Kl
UA: 25.09.2015, LAMB arts regional theatre Sioux City Iowa
frei zur DSE

Deutschland in den 1920er Jahren: F. W. Murnaus Stummfilm "Nosferatu" ist schon in den Kinos angelaufen, als die Erbin von Bram Stoker ihn verklagt, weil der Film verdächtige Ähnlichkeiten zu dessen Roman "Dracula" aufweist. Nicht nur Murnaus Reputation ist gefährdet, sondern auch die Zukunft seiner Meisterwerke. Er versucht verzweifelt, eine Einigung zu erzielen, doch kann er gegen die hartnäckige Mrs. Stoker ankommen?

Hollywood in den 1930er Jahren: Jack Pierce ist ein begnadeter Maskenbildner. Als er für "Frankenstein" engagiert wird, sieht er darin seine Berufung, ein Monster zu erschaffen, das die Welt nicht mehr vergessen und ihm die ersehnte Anerkennung bringen wird. Der neue Regisseur James Whale dagegen teilt Pierce' Vorstellungen nicht. Anstatt jedoch den Anweisungen Whales zu folgen, setzt sich Pierce über sie hinweg und riskiert alles, und so gelingt es ihm, das legendäre Aussehen von "Frankensteins Monster" zu erschaffen. Doch wird ihm dieses Wagnis auch selbst zu Ruhm verhelfen?

England in den 1970er Jahren: Der britische Schauspieler Peter Cushing ist gerade beim Dreh der letzten Fortsetzungen der legendären "Frankenstein"- und "Dracula"-Reihen der Hammer Studios, da droht dem Film plötzlich das Aus: Einige Sponsoren haben ihre Finanzierung zurückgezogen, nachdem sie erfahren haben, dass Graf Dracula nicht erneut von Christopher Lee gespielt wird. Die Künstler bleiben frustriert zurück. War alle Arbeit umsonst? Werden die Horrorfans enttäuscht?

Monstermacher stellt drei unterschiedliche Männer in drei verschiedenen Jahrzehnten in den Mittelpunkt, die sich im Kampf um ihre Kunst mit den unterschiedlichsten "Monstern" auseinandersetzen müssen. Komponist und Autor Stephen Dolginoff greift dabei den Wesensgehalt der divergenten Filmepochen auf und versieht sie mit intensiven Dialogen und zwischenmenschlichen Interessenskonflikten. Auch musikalisch ist das Stück inspiriert vom Klang dieser Filmepochen, von Stummfilm bis zu eingängigen Melodien im Burt-Bacharach-Stil, immer eingebettet in klassische Musicalmotive, die von düsteren, kraftvollen Akkordreihen begleitet werden.

Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der deutschsprachigen Erstaufführung vergeben werden.