23.11.3357

Aktuelle Nachrichten

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Bielfeldt, Rainer
Rainer Bielfeldt wurde 1964 in Hamburg geboren. Seit seinem 8. Lebensjahr spielt er Klavier und komponiert. Er lebt als freischaffender Komponist, Produzent...


Senn, Otto
Otto Senn (geb. 1966) ist Schauspieler und Kabarettist und lebt in Berlin. Nach seinem Germanistik- und Soziologiestudium wandte er sich dem Theater zu, wo...


 

Die Nase von Fritz

Ein Musical für Kinder ab fünf Jahren
Buch von Otto Senn
Musik von Rainer Bielfeldt
2D, 5H
Orchesterbesetzung: Kl
UA: 18.11.1998, Mainzer Kammerspiele Mainz

Nachdem Fritz, der Kaktus das Geheimnis des Blühens entdeckt hatte – nur glückliche Kakteen können blühen –, war seine theatrale Vermehrung bald zu erwarten. Uli heißt der Ableger, die Nase von Fritz, und ist als Handpuppe ein putzfideles Kerlchen. Abgebrochen und in einen ganz gewöhnlichen Blumentopf gesetzt, landete er als Geschenk von Fritz aus Mexiko direkt auf dem Fensterbrett des kleinen Bela.

Der neugierige Uli hasst Langeweile, und als der Blumentopf zerbricht und Bela ihn in eine schnöde Konservendose pflanzt, da muss Fritz zu Hilfe eilen. So bekommt Uli einen eigenen Zauberblumentopf. Natürlich muss er das Ding sofort ausprobieren, und schon beginnt für das Trio der Freunde die Geisterbahnfahrt ins Reich der Phantasie. Die Angst wird mit lautem Singen besiegt und alles Gruselige entpuppt sich als harmloser Spuk.

Schließlich landen sie im fensterlosen Horrorkabinett des Doktor Légumes. Der hat sich die sonderbarsten Früchtchen gezüchtet: Rülpsrübe, Zwitscherzwiebel, Melonenschläfer – eine Kreuzung aus Melone und Siebenschläfer – und versucht, ihnen mit drolligem Wortwitz das Sprechen beizubringen. Aber die Freunde bleiben nicht lange gefangen, denn wer richtig zählen kann, kann auch Wissenschaftler überlisten.