25.09.2018

Aktuelle Nachrichten
Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte

Die Mitwisser
28.04.2018, Düsseldorf, Düsseldorfer Schauspielhaus

Schatten eines Jungen
06.04.2018, Göttingen, Deutsches Theater

Lazarus
03.02.2018, Düsseldorf, Düsseldorfer Schauspielhaus

Alice
23.11.2017, München, Metropol Theater

Alles Schwindel
17.12.2017, Berlin, Maxim Gorki Theater

Die Zertrennlichen
26.11.2017, Frankfurt am Main, Schauspiel Frankfurt

Wie kann ich dich finden, zu mir ziehen und überreden zu bleiben
27.09.2017, Mannheim, Nationaltheater

Freiheit
21.09.2017, Wien, New Space Company / Blumenhof

Nichts von mir
22.09.2017, Berlin, Berliner Ensemble

Superhero
16.10.2014, Wiesbaden, Hessisches Staatstheater


Bild von Willi FährmannFährmann, Willi

Willi Fährmann wurde am 18. Dezember 1929 in Duisburg geboren. Nach einer Maurerlehre entschloss er sich zum Besuch des Abendgymnasiums und studierte nach erfolgreichem Abschluss an den Pädagogischen Hochschulen in Oberhausen und Münster. Seit 1988 widmet sich der Schulamtsdirektor a. D. und freie Autor ganz dem Schreiben. Fährmann ist in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen und war lange Zeit in der Katholischen Jugendbewegung aktiv. Zum Schreiben ist er, wie er selbst sagt, eindeutig über das Erzählen gekommen. Sein Vater, der ihm als Kind schon früh fast täglich vorlas und die Großmutter – eine Meisterin des Erzählens – prägten seine Entwicklung. 1956 erschien sein erster Roman, „Kraniche – Kurs Süd“, dessen Grundthema in dem 1997 veröffentlichten Werk "Unter der Asche die Glut" wiederkehrt. In seinen Büchern behandelt Fährmann in realistischer Weise Themen wie etwa Vertreibung, Antisemitismus oder das Schicksal von Spätaussiedlern. Besondere Beachtung erfuhren und erfahren seine vierbändige "Bienmann-Saga" sowie der aus drei Titeln bestehende Romanzyklus mit der Figur des Christian Fink. Willi Fährmann wurde mit zahlreichen literarischen Auszeichnungen geehrt, darunter der deutsche Jugendliteraturpreis, der Katholische Kinder- und Jugendbuchpreis, der Österreichische Staatspreis für Jugendliteratur. Mehrere Bücher standen auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis. Übersetzungsrechte wurden an Verlage weltweit vergeben. Für sein Gesamtwerk erhielt der Autor 1978 den großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.

 

König Artus und sein Zauberer

Ein Jugendbuch von Willi Fährmann
mit Bildern von Jindra Capek
Für Kinder ab zehn Jahren


Im Mittelalter fordert der Kampf zwischen Britannien und Sachsen von beiden Seiten viele Opfer. Da kündigt das Schicksal einen König an, der dazu auserwählt ist, den Streit zu beenden. Der junge Artus kann als einziger das herrliche Schwert aus dem Marmorblock zu ziehen. Mit nur fünfzehn Jahren wird er König. Wie gut, dass er einen treuen Begleiter hat. Merlin, der weise Zauberer, der auch schon Artus’ Vater Uther beigestanden hatte, ist da, wenn Artus ihn braucht. Als das magische Schwert Excalibur im Kampf gegen den übermächtigen Ritter Pellinor zerbricht, kommt Merlin zu Hilfe und er findet tröstende Worte: „Kein Mensch kommt auf der Welt ohne Wunden, kommt ohne Schuld durchs Leben. Jeder strauchelt irgendwann; wieder aufzustehen und auf seinem Weg weiterzugehen, das ist wichtig."

Fährmanns Version der Artussage, König Artus und sein Zauberer, ist gespickt mit geheimnisvollen Bildern aus einer magischen Welt, in der alles möglich scheint. Und ihre Wahrheiten sind universell. Starke Helden, aufregende Abenteuer, Liebe und Stolz, das ist der Stoff, aus dem fesselnde Geschichten gemacht sind.

Hinweis: Es ist jeder Bühne möglich, in Rücksprache mit dem Verlag eine eigene Adaption dieses Kinderbuchs zu erstellen. Das Buch ist beim Arena Verlag erschienen und im Buchhandel erhältlich.