15.12.2018

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Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
Auch wir können uns dem vorweihnachtlichen Glanz nicht entziehen und haben...

Aktuell: "Die Jüdin von Toledo" am Schauspielhaus Bochum
Am 1. November eröffnete Johan Simons seine Intendanz am Schauspielhaus...

Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...

Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...


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Die kleine Hexe Piepsi (Das Gespensterlein)

Zaubermärchen in drei Akten
Deutsch von Eva Tschui-Henzlová
5D, 4H

Die drei alten Hexen Plunderina, Krähemura, Spindelmina leben im Glockenturm des Schwarzen Turms und spuken den ganzen Tag herum, reiten auf ihren Besen, ärgern sich und andere Leute, ganz nach Hexenart eben. Ihre einzige Sorge ist Piepsi, eine noch sehr junge und für ihren Geschmack viel zu freundliche Hexe. Spindelmina hatte sie eines Tages gefunden und sich ihrer angenommen. Aber Piepsi fliegt viel lieber über die Dörfer und beschenkt kleine Kinder mit dem Spielzeug aus der Werkstatt des Glöckners Andreas. Sie putzt sich gern und außerdem mag sie Mondscheinnächte, völlig unpassend für eine Hexe.

Ihr Hexendasein wird aber eines Tages gestört, als zwischen den Nachbarsdörfern Krebsenbach und Karpfenstein der Krieg ausbricht. Keiner weiß so genau warum, aber fortan hört man nur noch Kanonendonner und Gewehrsalven. Andreas muss sich als Soldat verdingen, Piepsi und Spindelmina werden aus dem Turm geworfen und ziehen auf der Suche nach einer neuen Behausung durchs Land. In einer alten Mühle richten sie sich ein und treffen dort den vermeintlichen Popanz Popa, den Geist des ertrunkenen Müllermeisters. Als dann auch noch der alte Andreas hier seinen Unterschlupf sucht, beschließen die vier, das unsinnige Kriegsspiel zu beenden...

Ein zauberhaftes und doch sehr menschliches Märchen.