27.04.2018

Aktuelle Nachrichten

Neu bei FBE: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle
Am 28. April ist die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück Die...

Esther Becker mit "Wildbestand" zum Heidelberger Stückemarkt 2018 eingeladen
Im Februar wurde Wildbestand oder Von einer, die auszog, eine Zukunft zu...

DE: "Extremophil" von Alexandra Badea am Prinz Regent Theater Bochum
Am Prinz Regent Theater Bochum findet in der Regie von Frank Weiß die...

Wieder bei FBE: "Hair", "La Cage aux folles" u. a.
Mit La Cage Aux Folles, Hair, Hello, Dolly! und Der kleine Horrorladen sind...

UA: "Jenseits der blauen Grenze" von Dorit Linke am Volkstheater Rostock
Das Volkstheater Rostock bringt Dorit Linkes Roman Jenseits der blauen Grenze...

DSE: "Runnin' Blue" von Anouk Saleming am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken
Am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken inszeniert Luca Pauer Runnin'...

DSE: "Dreizehn Leben" von Fin Kennedy am Theater Lübeck
Am 5. April feiert das Theater Lübeck die Deutschsprachige Erstaufführung von...

DSE: "Schatten eines Jungen" von Arne Lygre am Deutschen Theater Göttingen
Am 6. April inszeniert Ingo Berk die deutschsprachige Erstaufführung von Arne...

UA: "Schirokko" von Renate Ahrens am Theater Schloss Maßbach
Die Uraufführung von Renate Ahrens' Stück Schirokko inszeniert Daniela...


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Die kleine Hexe Piepsi (Das Gespensterlein)

Zaubermärchen in drei Akten
Deutsch von Eva Tschui-Henzlová
5D, 4H

Die drei alten Hexen Plunderina, Krähemura, Spindelmina leben im Glockenturm des Schwarzen Turms und spuken den ganzen Tag herum, reiten auf ihren Besen, ärgern sich und andere Leute, ganz nach Hexenart eben. Ihre einzige Sorge ist Piepsi, eine noch sehr junge und für ihren Geschmack viel zu freundliche Hexe. Spindelmina hatte sie eines Tages gefunden und sich ihrer angenommen. Aber Piepsi fliegt viel lieber über die Dörfer und beschenkt kleine Kinder mit dem Spielzeug aus der Werkstatt des Glöckners Andreas. Sie putzt sich gern und außerdem mag sie Mondscheinnächte, völlig unpassend für eine Hexe.

Ihr Hexendasein wird aber eines Tages gestört, als zwischen den Nachbarsdörfern Krebsenbach und Karpfenstein der Krieg ausbricht. Keiner weiß so genau warum, aber fortan hört man nur noch Kanonendonner und Gewehrsalven. Andreas muss sich als Soldat verdingen, Piepsi und Spindelmina werden aus dem Turm geworfen und ziehen auf der Suche nach einer neuen Behausung durchs Land. In einer alten Mühle richten sie sich ein und treffen dort den vermeintlichen Popanz Popa, den Geist des ertrunkenen Müllermeisters. Als dann auch noch der alte Andreas hier seinen Unterschlupf sucht, beschließen die vier, das unsinnige Kriegsspiel zu beenden...

Ein zauberhaftes und doch sehr menschliches Märchen.