21.02.2018

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Wiederentdeckt: "Der Flüchtling" von Fritz Hochwälder
Nahe einer schwer passierbaren Landesgrenze im Hochgebirge treffen drei...

Neu bei FBE: "Das Mädchen Wadjda" von Haifaa Al Mansour
Riad, Saudi-Arabien: Die zehnjährige Wadjda wünscht sich nichts sehnlicher...

DSE: "Lazarus" von David Bowie und Enda Walsh am Düsseldorfer Schauspielhaus
Am 3. Februar ist die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals Lazarus...

"Grimm!" von Thomas Zaufke und Peter Lund am Theater Erfurt
Mit dem bösen Wolf hat schon so ziemlich jeder seine Erfahrungen gemacht. So...

Neu bei FBE: "Das Molekül" von William W. Murta
Mit biografischen Schlaglichtern erzählt William Ward Murta in seinem Musical...

Neu bei FBE: "Polnische Hochzeit" von Joseph Beer
19. Jahrhundert, Zeit des polnischen Aufstandes gegen die russische...

Neuübersetzung "High Society" am Landestheater Coburg
Wenn sich die High Society amüsiert und Hochzeit feiert, ist auch die...

Neu bei FBE: "Rabbit Hole" von David Lindsay-Abaire
Becca und Howie Corbett sind mit ihrem vierjährigen Sohn Danny eine...

"Die Nashörner" am Staatsschauspiel Dresden
Die Kritik an einem hinter dem Individualismus versteckten Zwang zu...


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Die Stiefel des Glücks

Märchen aus unseren Tagen in einem Vorspiel und neun Bildern
2D, 10H
UA: 05.12.1954, Städtische Bühnen Münster

In der Werkstatt des Schusters Darbke gibt es ein sonderbares Paar Stiefel. Klaus, der Lehrling, probiert sie aus und wünscht sich, einmal Cowboy zu sein. Sein Wunsch geht prompt in Erfüllung.
Allerdings ist das Cowboy-Dasein sehr viel unangenehmer als erwartet, und so wünscht sich Klaus wieder zurück zu Schuster Darbke. Nun probiert die Schustertochter Sabine die Stiefel aus und darf einen Vormittag lang Prinzessin sein. Das endet ebenso in einer maßlosen Enttäuschung, und Sabine ist heilfroh, sich zurückwünschen zu können.
Die beiden lassen die Stiefel im Wald liegen, wo sich ihrer zwei Vagabunden annehmen. Dank der Zauberei spielen sie eine Weile vornehme Welt. Und so geht es weiter, vom Nordpol in die Sahara und zurück. Ob es wohl jemandem gelingt, sich etwas Vernünftiges zu wünschen?