25.11.2292

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"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DSE: "Die Zertrennlichen" von Fabrice Melquiot am Schauspiel Frankfurt
Am 26. November ist die deutschsprachige Erstaufführung von Die...

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Die Rosenbraut

Ein Lustspiel in acht Bildern
10D, 11H, Nebendarsteller

Dialektfassungen:

Die Rosenbraut
Österreichische Fassung
von Peter Schubert
10D, 12H

Tugend ist ein dehnbarer Begriff. Die "Gräflich La Roche’sche Rosenbraut" - Stiftungsurkunde aus dem 18. Jahrhundert sieht alljährlich eine Geldspende und ein Festessen für eine Mainzer Jungfrau vor, bei der gerade diese Eigenschaft in großem Maß vorhanden sein sollte.

Aus vielerlei Gründen fällt die Wahl ausgerechnet auf die hübsche und intelligente Ännes. Seit drei Jahren mit Willy verbunden, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist, genügt sie nach eigener Meinung und der vieler anderer nicht unbedingt den Anforderungen. Nur ein weltoffener Prälat und die Frau des Bürgermeisters halten unerschütterlich an dem Mädchen fest, auch als deren eifersüchtiger Freund den Bürgermeister nach allen Regeln der Kunst verprügelt.

Gar manchem Beteiligten muss noch auf die Sprünge geholfen werden, bis die Statuen der Stiftungsurkunde auf einen moderneren Stand gebracht und alle sich schließlich einig sind.