17.10.2018

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Kollo, Walter
Walter Kollo wurde am 28. Januar 1878 in Neidenburg (Ostpreußen) geboren und sollte ursprünglich Kaufmann werden. Mit Unterstützung mütterlicherseits durfte...


Kollo, Willi
Mit 17 Jahren begann Willi Kollo seinen literarischen Werdegang, indem er in bekannten Vortragssälen und Volkshochschulen, so z. B. in Detmold, Königsberg...


 

Wie einst im Mai

Operette von Willi Kollo und Walter Lieck
(nach der Gesangsposse von Rudolf Bernauer, Rudolph Schanzer und Willy Bredschneider)
Musik von Walter und Willi Kollo
2D, 5H, Nebendarsteller, Chor
Orchesterbesetzung: Fl I, II, Ob I, II, Klar I, II, Fg I, II, Hr I, II, III, IV, Trp I, II, Pos I, II, III, Schl I, II, Hrf, Cel, Vl I, II, Va, Vc, Kb
Kleine Orchesterbesetzung auf Anfrage
UA: 04.10.1913, Berliner Theater Berlin
EA der Neufassung: 26.05.1943, Theater des Volkes [vorm. Großes Schauspielhaus], Berlin
neue Regiefassung von Willi Kollo: Nov. 1966, Staatstheater Braunschweig

Wie einst im Mai ist eine temporeiche und zugleich anrührende Reise durch die Geschichte Berlins – im wahrsten Sinne – mit Herz und Schnauze.

"Das war in Schöneberg, im Monat Mai", "Die Männer sind alle Verbrecher" und "Untern Linden, untern Linden" – jeder kennt die Melodien von Walter und Willi Kollo aus der Berlin-Operette. Ähnlich einem Bilderbogen wird die Geschichte der Familie von Henkeshofen und des Schlosserlehrlings Fritz Jüterbog über mehrere Jahrzehnte erzählt: Bei Eröffnung der Eisenbahnlinie Berlin–Potsdam droht die Lokomotive vor der Einfahrt in den Bahnhof ihren Dampfgeist aufzugeben. Doch der pfiffige Fritz Jüterbog kann helfen und rettet damit den Festakt vor einem Fiasko. Ausgerechnet in Fritz verliebt sich die adlige Ottilie von Henkeshofen, sehr zum Missfallen ihrer Familie, die gegen den jungen Proletarier intrigiert. Fritz resigniert und wandert nach Amerika aus.

Die Jahre vergehen, die Zeiten ändern sich. Fritz macht in der Fremde Karriere. Ottilies standesgemäße Ehe mit Baron Cicero zerbricht an den Geldnöten der Familie. Als ihre Tochter heiraten will, muss Ottilie die Zustimmung vom Chef des Bräutigams erbitten: Es ist Fritz, der mittlerweile ein eigenes Automobilwerk leitet. Diese späte Wiederbegegnung ruft nicht nur die Erinnerung an ihre große Liebe wach, sondern lässt sie die Geschichte ihrer beider Familien, ja eines ganzen Jahrhunderts Revue passieren.

Als die Lebensgeschichte des Großindustriellen Fritz Jüterbog verfilmt wird, übernimmt dessen Enkel die Hauptrolle. Eine Statistin hat es ihm angetan – Ottilies Enkelin.

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