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Neu bei FBE: "Die 9 Fridas" von Kaite O'Reilly

Kaite O'Reilly

 

Ein schwerer Verkehrsunfall platzt in die Träume der jungen Frida Kahlo. Um sich im Krankenbett die Zeit zu vertreiben, beginnt sie, Selbstportraits zu malen. Sie werden zu Ikonen der Kunstgeschichte. "Ich male meine Wirklichkeit", sagt die Künstlerin im Text. Im Malen verarbeitet sie den lebenslangen Kampf gegen ihre körperliche und seelische Versehrtheit. Ihr Leben ist ein Ringen um die Behauptung ihrer Existenz vor sich und ihrer Welt. Statt sich zu verstecken, zieht es sie hinaus: Den Körper will sie wie ein Pfau zur Schau stellen, den Rollstuhl integriert sie in ihre Bildkompositionen. Sie engagiert sich für den Marxismus und die kulturellen Traditionen ihres Landes.

Kaite O'Reilly entscheidet sich in Die 9 Fridas gegen das Modell der linear erzählten Biografie. Prägend für den Text sind weniger die chronologischen Eckpunkte Frida Kahlos’ Lebens, als vielmehr das Zusammenspiel existentieller Motive, an denen sich ihr Kampf um das Leben festmacht. Es geht um Kunst, Schmerz, Mut und Resignation, ihre Rolle als Frau und das Herausfordern sozialer Konventionen – und um ihre unbändige Liebe zur Freiheit.

24.01.2017

Stücke zu dieser Nachricht:
Die 9 Fridas

Autoren zu dieser Nachricht:
O'Reilly, Kaite