22.01.2018

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Premiere: "Schöne neue Welt" am Altonaer Theater
Robert Koalls Bühnenfassung von Schöne neue Welt nach dem Roman von Aldous...

DSE: "Das Mädchen von weither" von Emma Broström an der Neuen Bühne Senftenberg
Am 19. Januar bringt die Neue Bühne Senftenberg Emma Broströms Stück Das...

Zum Wiederentdecken: "Bach. Das Leben eines Musikers." von Thomas Sutter
Bach. Das Leben eines Musikers. ist eine szenische Biographie und ein...

Premiere: "Mädchen wie die" am Jungen Schauspiel Hannover
Evan Placeys vielfach ausgezeichnetes Coming-of-Age-Stück Mädchen wie die...

Neu bei FBE: "Frau Luna" von Paul Lincke in der Fassung der Bar jeder Vernunft, Berlin
Einmal Mond und zurück, bitte! Nach Im weißen Rössl präsentiert die "Bar...

Neu bei FBE: "Der Vogel Anderswo" von Stephan Wolf-Schönburg
In Damaskus lebt der kleine Nunu. Sein bester Freund ist ein kleiner Vogel....

Neu bei FBE: "Kuno kann alles" von Henry Mason
Kuno ist ein Draufgänger, ein Energiebündel und Alleskönner: hundert Kugeln...

Premiere: "Hier kommt keiner durch!" an den Wuppertaler Bühnen
In der Regie von Markus Höller zeigen die Wuppertaler Bühnen ab dem 27....

Aktuelles: "Alles Schwindel" von Mischa Spoliansky und Marcellus Schiffer am Maxim Gorki Theater, Berlin
Am 17.12.2017 hatte Alles Schwindel von Mischa Spoliansky und Marcellus...

Aktuelles: "Die Regeln des Sommers" in der Regie von Hannah Biedermann am Jungen Nationaltheater Mannheim
Am 10. Dezember brachte die FAUST-Preisträgerin Hannah Biedermann ihre...

Aktuelles: "Alice" von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater München
Am 23.11.2017 hatte Alice von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater...


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Drei Premieren von Oliver Kluck

© Anne Kraus

 

Andreas Altmanns Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend ist ein schonungsloser Rückblick auf eine Kindheit im erzkatholischen Wallfahrtsort Altötting, auf seelische und körperliche Misshandlungen durch den von Nationalsozialismus und Krieg verwüsteten Vater. In seiner "Betrachtung" zu Altmanns Autobiografie legt Oliver Kluck sein Augenmerk auf die Allgemeingültigkeit des Einzelschicksals und stellt das Musterhafte einer Kindheit in der deutschen Nachkriegszeit heraus. Ab dem 13. Januar ist die Inszenierung von Max Claessen mit Nora König, Nickel Bösenberg, Luc Feit, Tilman Mein und Angelika Zacek im Grand Théâtre / Les Théâtres de la Ville de Luxembourg zu sehen. Ab dem 30. Januar wandert die Produktion an das Theater an der Rott in Eggenfelden, das koproduzierende Haus.

Am 29. Januar hat Oliver Klucks was zu sagen wäre warum am Theater Vorpommern in Stralsund Premiere. Regie führt André Rößler. was zu sagen wäre warum ist ein Versuch zur Frage der Angst. Eine Gruppe von Figuren entwickelt in ihrem scheinbar privaten Umfeld eine regelrechte Unlust zu jeglicher Anteilnahme am Staatsbürgertum. Dem Ruf nach Veränderung setzten die Charaktere ein frei assoziierbares Spiel entgegen. Nach der Frankfurter Uraufführung ist dies die erste Nachinszenierung.

weitere Termine Les Théâtres de la Ville de Luxembourg: 16., 17.1.2015

weitere Termine Theater an der Rott: 31.1., 1., 6., 7., 8.2.2015

weitere Termine Theater Vorpommern: 19.2. (Putbus), 25.2., 7.3., 29.3. (Stralsund), 26.2., 6.3. (Greifswald)

16.12.2014

Stücke zu dieser Nachricht:
Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend
was zu sagen wäre warum

Autoren zu dieser Nachricht:
Kluck, Oliver