18.08.2018

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Sommertheater: Unsere Premieren im Juli und August
Wie schon im Juni freuen wir uns über viele Sommertheater-Premieren im Juli...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018: Nominierung für Fabrice Melquiot
Fabrice Melquiot ist mit seinem Stück Die Zertrennlichen (übersetzt von...

UA: "Jedermann - Ein Musical vom Sterbelernen" beim MusikTheaterFestival Oper Oder-Spree
Am 19. Juli feiert Peter Lunds und Wolfgang Böhmers Musical-Neufassung vom...

ÖEA: "Rock of Ages" beim Musical Sommer Amstetten
Haarspray, Leggins, Likör und die Hits der 80er-Jahre: Nach der erfolgreichen...

UA: "Sherlock Holmes und der Tod des Bayernkönigs" bei den Luisenburg-Festspielen
Am 12.7. ist die Uraufführung von Sherlock Holmes und der Tod des...

Neu bei FBE: "Little Me" von Cy Coleman
Little Me gehört mit zwei Broadway-Revivals und zahlreichen weiteren...

Zum Wiederentdecken: "33 Variationen" von Moisés Kaufman
Im Beethoven-Jahr 2020 jährt sich der Geburtstag des berühmten Komponisten...

Else-Lasker-Schüler-Stückepreis 2018 für Nele Stuhler
Nele Stuhler gewinnt mit Fische den ersten Else-Lasker-Schüler-Stückepreis...

Sommertheater: Unsere Premieren im Juni
Es ist wieder Sommertheater-Zeit! Unsere Freilicht-Premieren im Juni:...

Deutscher Kindertheaterpreis und Deutscher Jugendtheaterpreis: Fünf Stücke auf der Auswahlliste
Wir freuen uns über fünf Stücke aus unserem Programm auf den diesjährigen...

Ingeborg-Bachmann-Preis 2018: Martina Clavadetscher und Bov Bjerg
Martina Clavadetscher und Bov Bjerg wurden zu den 42. Tagen der...

Österreichischer Musiktheaterpreis für "In 80 Tagen um die Welt" von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik
Die Uraufführungsproduktion von Gisle Kverndokks und Øystein Wiiks Musical In...


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Neu bei DESCH: "Vor dem Entschwinden" von Florian Zeller

© L'agence Drama, Paris

 

"Mitten im stärksten Sturm gibt es stets einen Vogel, der uns Zuversicht schenkt. Es ist der unbekannte Vogel. Der, der vor dem Entschwinden singt." Dieses Gedicht von Réné Char ist der emotionale Schlüssel für das neue Stück Vor dem Entschwinden von Florian Zeller.

Wer sagt, dass die Liebe nicht andauert? André und Madeleine leben seit über 50 Jahren zusammen und sind schließlich eins geworden, tief verankert in Zärtlichkeit und in der gemeinsam verbrachten Zeit. Sie sind unzertrennlich, jeder wird zur Stütze des anderen. Aber die Zeit und das Alter werden mehr zu mehr zu einem Unwetter, die Zukunft ist ungewiss. Die Stärke dieses Textes besteht darin, dass Florian Zeller die Realität durch Realität auflöst. Was kommt dabei heraus? Ein Konzentrat aus Gefühl, Sehnsucht, Trauer, aber auch aus Licht, Leben. Vor dem Entschwinden ist eine überwältigende Hymne an die Liebe – sogar über ihr unvermeidliches Ende hinaus.

23.12.2016

Stücke zu dieser Nachricht:
Vor dem Entschwinden

Autoren zu dieser Nachricht:
Zeller, Florian