18.10.2017

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Neu bei FBE: "NASSER #7Leben" von Susanne Lipp
Auf Grundlage von Nasser El-Ahmads Leben erzählt Susanne Lipp eine ganz...

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Am 27. September brachte Friederike Heller am Nationaltheater Mannheim ein...

UA: "Die Textil-Trilogie" von Volker Schmidt am Staatstheater Nürnberg
Das Staatstheater Nürnberg bringt am 13. Oktober gleich 3 Stücke von Volker...

Wiederentdeckt: "Das heilige Experiment" am Theater Orchester Biel Solothurn
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Amélie Niermeyer inszeniert die deutschsprachige Erstaufführung von Branden...

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In John von Düffels Adaption des Klassikers von Mark Twain erzählt der...

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Martina Clavadetscher für den Schweizer Buchpreis nominiert
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Hannah Biedermann für den FAUST nominiert
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Bestes Musical: Deutscher Musical Theater Preis für "In 80 Tagen um die Welt" von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik
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Zum Wiederentdecken: "Mädi" von Robert Stolz, Alfred Grünwald und Leo Stein

Reiseplakat "Blue Train" 20er-Jahre

 

Die Großstadt-Operette Mädi wurde 1923 in Berlin uraufgeführt. Komponiert von Robert Stolz und geschrieben von Alfred Grünwald und Leo Stein wurden die Gesangstexte später von Robert Gilbert neu bearbeitet.

Mädi will heiraten, doch ihr Verlobter würde dadurch eine große Erbschaft verlieren. Seine Tante hat nämlich verfügt, dass er ihr Vermögen nur erhält, wenn er eine schuldlos geschiedene Frau heiratet. Also bittet Mädi ihren "Onkel" Aribert, mit ihr für vier Wochen eine Scheinehe einzugehen. Dies scheint ungefährlich, da Aribert nicht nur erfolgreicher Scheidungsanwalt sondern auch Vorsitzender des einschlägigen Vereins "Anuniehei" (Alles, nur nie heiraten) ist. Auf der fingierten Hochzeitsreise bemerkt er erst durch die störende Anwesenheit von Mädis Verlobten, dass er sie wirklich liebt. Nach einigen Verwicklungen kommt es schließlich zum Happy End.

01.03.2017

Autoren zu dieser Nachricht:
Stolz, Robert
Grünwald, Alfred