22.11.2017

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"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
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"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
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DER FAUST für Hannah Biedermann
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Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
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Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
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Zum Wiederentdecken: "Mädi" von Robert Stolz, Alfred Grünwald und Leo Stein

Reiseplakat "Blue Train" 20er-Jahre

 

Die Großstadt-Operette Mädi wurde 1923 in Berlin uraufgeführt. Komponiert von Robert Stolz und geschrieben von Alfred Grünwald und Leo Stein wurden die Gesangstexte später von Robert Gilbert neu bearbeitet.

Mädi will heiraten, doch ihr Verlobter würde dadurch eine große Erbschaft verlieren. Seine Tante hat nämlich verfügt, dass er ihr Vermögen nur erhält, wenn er eine schuldlos geschiedene Frau heiratet. Also bittet Mädi ihren "Onkel" Aribert, mit ihr für vier Wochen eine Scheinehe einzugehen. Dies scheint ungefährlich, da Aribert nicht nur erfolgreicher Scheidungsanwalt sondern auch Vorsitzender des einschlägigen Vereins "Anuniehei" (Alles, nur nie heiraten) ist. Auf der fingierten Hochzeitsreise bemerkt er erst durch die störende Anwesenheit von Mädis Verlobten, dass er sie wirklich liebt. Nach einigen Verwicklungen kommt es schließlich zum Happy End.

01.03.2017

Autoren zu dieser Nachricht:
Stolz, Robert
Grünwald, Alfred