21.11.2017

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Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

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"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
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DER FAUST für Hannah Biedermann
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Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
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Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
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NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
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DSE: "Rose Rose Rose" am Theater der jungen Welt Leipzig

aus dem Textbuch

 

Roses Zimmer ist ein Labor. Experimente sind im vollen Gange. Wir sind in Roses Gedankenwelt, ihren Geheimnissen, Ängsten, Selbstbildern. Was ist Rose für ein Mädchen? Ist sie die schnurrende Miezekatze? Die KannibalenRose, Mr. Rose, die Puppe Rose? Ist sie überhaupt ein echtes Mädchen?

Rose Rose Rose von Malin Axelsson, Karin Serres und Marianne Ségol ist ein poetisches, skurriles Stück über die Unmöglichkeit zu begreifen, was es heißt, als Mädchen erwachsen zu werden. Ein Text für ein Publikum 13+, der in einem einzigen Prozess der Veränderung seine Form sucht und Möglichkeiten auslotet wie die junge Rose selbst, die so viele und vieles sein kann. Ein Ausufern, ein Abzirkeln und Probieren, ein Aufsprengen von Grenzen – ein einziges Experiment. Betreten auf eigene Gefahr! Am 18. März hat das dreisprachige Stück (Ü: Jana Hallberg) am Theater der Jungen Welt Leipzig in der Regie von Jörg Wesemüller DSE-Premiere.

01.03.2017

Stücke zu dieser Nachricht:
Rose Rose Rose

Autoren zu dieser Nachricht:
Serres, Karin
Ségol, Marianne
Axelsson, Malin